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Google Guidelines

//Google Guidelines

Die Google Guidelines für Webmaster wurden aufgestellt, um dabei zu helfen, Webseiten für die Suchmaschine leichter indexierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen sie dubiose methoden wie Spam verhindern. Die google Guidelines sind ideal, um einen ersten Einblick in die Suchmaschinenoptimierung zu erhalten, denn viele der Maßnahmen, welche dort empfohlen werden, sind auch für SEO relevant.

Google Guidelines: Das steckt dahinter

Die Google Guidelines beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Arten, eine Seite indexierbar zu gestalten, ohne in Spam abzurutschen. Das bedeutet vor allem, keine Maßnahmen vorzunehmen, die eine Seite unberechtigterweise in den Suchergebnissen nach vorne bringen. Die Suchmaschine verdient ihr Geld über Werbung, was nur deshalb funktioniert, weil genug Leute sie benutzen. Um dies weiterhin zu garantieren müssen die Ergebnisse der Suchmaschine für die Nutzer relevant und interessant sein und genau zu ihrer Suchanfrage passen. Spammige Ergebnisse stellen das genaue Gegenteil dieser Kriterien dar und sind damit negativ. Die Google Guidelines sind eine Art Kompromiss zwischen dem Bedürfnis der Suchmaschine, irrelevante Ergebnisse auszufiltern und dem Interesse der Händler und Webmaster, Ihre Seiten bei so vielen Keywords wie möglich gut zu positionieren. Schließlich gilt auch für letztere, dass mehr Besucher mehr Umsätze bringen. Die Google Guidelines können dabei helfen.

Google Guidelines: Das wird empfohlen

Die Google Guidelines empfehlen vor allem qualitativen Content und die angemessene Nutzung der Meta Tags. Letztere sind für die Suchmaschine zwar nicht mehr so wichtig wie sie einmal waren, erfüllen aber immer noch einen wichtigen Zweck. Sie helfen der Suchmaschine dabei abzugleichen, ob die Beschreibung und die Keywords in den Metatags mit dem Inhalt des Text Contents übereinstimmt. Eine diskrepanz kann hier schnell zu Abstrafungen führen. Die Qualität des Contents dagegen ist ein äußerst wichtiger Faktor für die Bewertung durch die Suchmaschine. Der Content sollte nach den Google Guidelines mit dem entsprechenden Suchwort zusammenpassen und daher dieses Wort zu einem gewissen Prozentsatz enthalten, ohne aber mehr als vier Prozent zu überschreiten.

2014-08-07T14:19:12+00:00