Kategorie: SEO

Titelbild_Desktop

SEO meets Wissenschaft

SEO 101: So geht Keyword-Recherche!

Die 6 besten SEO-Plugins für WordPress

Quality Content – Klasse statt Masse

Viel hilft viel? Nicht ganz!

Am Ende des Tages ist jeder von uns ein kleiner Abenteurer, der Schritt für Schritt die Füllen des Internets erkundet. Allerdings haben all diese größeren und kleineren Suchen eines gemein – eine Absicht. Wer ein Keyword in die Suchmaschine eintippt, erwartet auch passgenaue Ergebnisse. Und natürlich sind Google und Co. bestrebt, diese Suchanfragen Update für Update erfolgreicher auslaufen zu lassen.

Somit ist es naheliegend, dass auch die Anforderungen an die Betreiber der Webseiten steigen: „Quality Content ist hierbei ein besonders wichtiges Schlagwort. Wichtig, aber irgendwie auch nichtssagend – schließlich lädt man in der Regel ausschließlich Inhalte hoch, die man selbst gut findet. Doch kann es sein, dass Google hierbei anderer Meinung ist. Quality Content entscheidet in einem hohen Maße über die Position in den Suchergebnissen – wir erklären Dir, worauf es dabei zu achten gilt.

Das macht Quality Content aus

Vorbei sind die Tage, an denen sich ein gutes Ranking schon ganz einfach mit hundertfacher Erwähnung des Keywords erzielen ließ! Auf der Suche nach hilfreichen Informationen zu Dingen wie Kaffeevollautomaten oder Boxspringbetten musste sich der Nutzer häufig durch zahllose Seiten fuchsen, für die ein korrekter Satzbau anscheinend Zeitverschwendung bedeutete. Mit einer konkreten Kaufabsicht ein ziemlich frustrierendes Unterfangen. Einige Updates später hat Google die Suche deutlich benutzerfreundlicher gemacht – Webseiten, die einen echten Mehrwert bieten, werden mit einer guten Positionierung belohnt. Doch bleibt die Frage, was genau unter Quality Content zu verstehen ist.

Organischer Einbau von Keywords

Während die übermäßig häufige Erwähnung eines und desselben Keywords früher die gewünschten Erfolge einbrachte, ist das nun definitiv zu vermeiden. Stattdessen haben SEO-versierte Webmaster zweierlei Möglichkeiten: Entweder, man achtet auf eine geringere, aber merkliche Keyworddichte (circa 2-3 Prozent gelten oft als Optimum), oder man wandelt die Schlagwörter hin und wieder ab, um Natürlichkeit in einen Text zu bringen. Seit einiger Zeit scheint Google es nämlich zu tolerieren, wenn ein Keyword nicht exakt der Suchanfrage gleicht und leicht abgewandelt ist. Zum Teil werden Inhalte besser bewertet, in denen Keywords organisch eingepflegt und hin und wieder auch abgewandelt werden. Statt die Grammatik zugunsten der Schlagwörter zu ignorieren und einfach zu hoffen, dass die falsch benutzten Fälle schon niemandem auffallen werden, erkennt Google das allgemeine Thema, von welchem der Text handelt. Zusammengefasst sorgen beide Varianten für eine bessere Lesbarkeit der Texte. Welche Methode allerdings schnellere Erfolge verspricht, lässt sich abschließend nicht sagen. Manchmal kann es hilfreich sein, von einer Methode auf die nächste zu switchen – etwa, wenn der organische Text ohne besondere Keyworddichte kein gutes Ranking erzielt. Da es für Content dieser Art besonders viel Fingerspitzengefühl braucht, kann es schnell passieren, dass der Text für Google irrelevant wird. In diesem Fall kann es sich lohnen, eventuell eine höhere Keyworddichte zu nutzen.

Offensichtlich, dass der Mehrwert für den Leser auf diese Weise höher ist. Doch profitierst Du ebenso von der sogenannten semantischen Suche: Erstens, weil Du keine Verbrechen mehr an der deutschen Sprache verüben musst und zweitens, weil natürlich wirkende Texte deutlich mehr Vertrauen beim Nutzer wecken und ihn bestimmt eher dazu bewegen, Dein Kunde zu werden.

Die Menge macht’s – über die Wortanzahl bei Content

Es gibt Suchanfragen, wo lange Texte tatsächlich eher störend als hilfreich sein können – etwa kurze Nachfragen nach der Einwohnerzahl von Gütersloh oder der Körpergröße von Wolfgang Petry. Diese Ergebnisse erfahren jedoch eine gesonderte Behandlung, da hier kurze Texte dem Nutzer schneller diejenigen Informationen bieten, nach denen er sucht. Für alles Weitere gilt jedoch: Je länger, desto besser. Texte unter 300 Wörtern sieht der Suchmaschinen-Gigant nicht allzu gern – sie deuten häufig darauf hin, dass das behandelte Thema nur oberflächlich angerissen wurde.

Möchtest Du also an Deiner Positionierung arbeiten, lohnt es sich, den Experten in Dir herauszuholen: Genaue Beschreibungen und Liebe zum Detail werden in Sachen Qualitätsbewertung oft belohnt. Auch werden Inhalte prinzipiell besser bewertet, die für Google wirken, als stammen sie aus der Feder eines Experten (oder zumindest eines leidenschaftlichen Amateurs). Eine etwas ältere Studie des Portals Backlinko aus dem Jahre 2016 kann dies bestätigen: Hierbei zeigte sich bei der Auswertung von rund einer Million Blogposts ein deutlicher Zusammenhang zwischen Textlänge und Ranking. Schlussendlich gilt auch hier: Positiv bewertet wird das, was die Frage des Users beantwortet. Und natürlich ist die Wahrscheinlichkeit hierfür höher, wenn tiefergehende Informationen angeboten werden.

Gut verpackt: Die Leserlichkeit und ihre Bedeutung für Dein Ranking

An dieser Stelle wissen wir bereits, dass lange und informative Texte bevorzugt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Blogpost einer akademischen Arbeit gleichen sollte – im Gegenteil. Ein wichtiger Faktor in Sachen Quality Content ist auch die Leserlichkeit. Natürlich bezieht sie sich nicht auf die ausgesuchte Schriftart. Viel eher ist wichtig, wie sich der Text lesen lässt. Lange Schachtelsätze, komplizierte Fachwörter sowie ein häufiger Gebrauch des Passivs machen das Lesen anstrengend. Zu einfach sollte es dann aber auch nicht sein – auch das kann den Leser verschrecken. In der Regel haben alle Top-Ergebnisse im Ranking gemeinsam, dass sie sich gut lesen lassen. Und wenn Nutzer lange auf einer Seite verweilen, suggeriert das Google, dass sie gefunden haben, wonach sie suchten. Ein guter Grund, die Seite besser zu bewerten und eventuell auch ein paar Positionen höher zu schieben.

Allerdings ist es für viele Menschen nicht einfach, die Qualität ihrer Texte zu bewerten – selbst professionelle Redakteure neigen manchmal dazu, ihre Texte falsch einzuschätzen. Der Grund dafür ist einfach: Natürlich versteht man selbst, was man gemeint hat. Andere müssen das jedoch nicht tun. Deshalb ist es sinnvoll, den Content zuvor von jemandem lesen zu lassen. Alternativ helfen Tools wie das Yoast SEO Plugin für WordPress weiter – hier wird die Leserlichkeit mit einer übersichtlichen Farbskala bewertet.

Nichts für Nachmacher – Duplicate Content vermeiden

Angenommen, Du hast einen Foodtruck, mit dem Du Feste in ganz Deutschland bewirtest. Weil Du auf Local SEO setzen möchtest, befinden sich auf Deiner Webseite spezifische Landing Pages für alle großen Städte, damit Du auch für lokale Suchanfragen gefunden wirst. Der erste Text zu „Foodtruck München“ läuft erstaunlich gut – da wäre es doch verlockend, ihn für alle anderen Städte wiederzuverwenden.

Diese Faulheit allerdings gefällt Suchmaschinen eher nicht so. Duplicate Content, also Inhalte, die sich innerhalb einer Seite mehrfach finden lassen. Auch, wenn es dasselbe Thema ist und ohnehin nur als Seite dient, die Kunden abfangen soll: Du solltest in jedem Fall alle Texte abwandeln (lassen). Weitere Tipps und Erläuterungen kannst Du auch bei Google nachlesen.

Cool bleiben – Warum Clickbait-Überschriften nicht gut sind

Wie bereits erwähnt, ist Google meist gütiger zu den Seiten, die dem Leser einen Mehrwert bieten. So ist es naheliegend, dass der Titel des Posts mit dem Inhalt übereinstimmen sollte. Andernfalls kann es schnell passieren, dass der Content nicht als themenrelevant eingestuft wird und dementsprechend auch in den Suchergebnissen nach unten wandert. Das gilt natürlich auch für übertriebene oder mutwillig schockierende Headlines. In der Theorie mag Clickbaiting gut funktionieren; die reißerische Überschrift bewegt viele Menschen zum Klick. Jedoch solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass solche Mittel meist sehr schnell auffliegen – und so für eine hohe Bounce Rate sorgen, die Dich ebenso nach unten befördert.

Stehe zu Deinem Werk – ausreichende Informationen zum Inhaber

Es gibt manchmal gute Gründe, im Internet anonym zu bleiben. Sind diese für Google jedoch nicht ersichtlich, wird Dein Content eventuell schlechter bewertet. Schlussendlich kommt es nämlich nicht nur darauf an, wie gut der faktische Inhalt ist. Auch der Rest der Seite ist wichtig und sollte Aufschluss über Deine Person und Deine Absichten schildern. Dies macht Dich nicht nur für den Leser vertrauenswürdig, sondern im Endeffekt auch für die Suchmaschinen.

 

SEO mit Semtrix

SEO mit Semtrix

Damit Google Sie auch 2019 noch mag…

Wir haben keine Konzerne als Kunden. Und auch keine Firmen, die in mehr als 30 Ländern über 150 Filialen haben. Wir haben den deutschen Mittelstand. Und wir wollen Google in den Dienst des Mittelstands stellen. Dafür arbeiten wir jeden Tag.

Wir haben Firmen, die Türen herstellen, Gebäude putzen, Pools bauen, Autolacke produzieren, Spielzeug verkaufen und noch vieles mehr. Bei uns versammelt sich alles, was der Mittelstand zu bieten hat.

Darauf sind wir stolz. Dieser breite Kundenstamm erlaubt uns, unabhängig zu sein. Wir sind nicht von einem Großkunden abhängig. Wir können auch mal Nein sagen. Wir müssen uns nicht verbiegen. Wir sind frei und nutzen diese Freiheit auch im Interesse unserer Kunden.

Die Tätigkeiten unserer Kunden sind verschieden, doch ein Wunsch eint sie alle – bei Google gut abzuschneiden. Und dabei helfen wir ihnen.

Der Erfolg fängt bei uns an

In all den Jahren haben wir eine hohe Kompetenz aufgebaut. Diese Kompetenz fängt in dem Bereich an, den Google nicht beeinflussen kann: Mit unserem Team.

Hier mal Adwords schalten, dort mal schnell einen Text schreiben und nebenher noch Fragen der Kunden beantworten – das kann nicht gut gehen, wenn ein Mitarbeiter alles machen muss.

Bei uns bearbeitet jeder sein eigenes Thema und ist nicht Mädchen für alles. Unsere Kunden wissen, an wen sie sich wenden müssen. Der Experte für Linkbuilding setzt Links; der für Adwords schaltet Adwords; unsere Redakteure schreiben Texte; unsere Kundenbetreuer betreuen Kunden. Sie machen das, was sie können.

Wir bilden auch nicht für den Markt aus, wir bilden für uns aus. Wir übernehmen unsere Azubis. Sie haben ihr Handwerk von der Pike auf bei uns gelernt. Alle unsere Mitarbeiter mit ihrer langjährigen Erfahrung bei uns sind unsere Fachkräfte, die uns nach vorne treiben.

Ein weiteres Erfolgsrezept: Bei Semtrix wechseln die Mitarbeiter nicht ständig. Wir haben keine hohe Fluktuation. Unsere Kunden wissen das zu schätzen: Denn ihre Projekte werden über Jahre von den gleichen Mitarbeitern betreut. Unsere Kunden müssen nicht bei jedem Anruf erklären, was sie wollen. Wir wissen, dass eine hohe Fluktuation zu Lasten der Qualität und der Kundenzufriedenheit geht.

Übrigens: Am 15. Januar 2019 hat unser Kollege Yassine Bouyahie sein zehnjähriges Jubiläum bei uns gefeiert. Er hat damals als Praktikant bei uns angefangen und leitet heute den gesamten Dienstleistungsbereich von Semtrix.

„Wie performt die Seite?“

SEO ist ein ganzheitliches Geschäft: Die Texte müssen stimmen, Linkbuilding ist wichtig, die Bilder müssen richtig beschriften werden und die Meta-Daten müssen konkret sein. Das alles bleibt auch weiterhin wichtig.

Doch SEO entwickelt sich ständig weiter. Also entwickeln wir uns auch weiter. Wir überprüfen in regelmäßigen Abständen unsere Methoden und fragen uns: Greifen unsere Methoden noch? Sind die Seiten unsere Kunden bei Google weit vorne?

So haben wir im vergangenen Jahr gemerkt, dass die Performance einer Seite immer wichtiger wird. Das bedeutet: Google misst, wie lange User auf einer Seite sind. Springen sie sofort wieder ab? Oder klicken sie weitere Unterseiten an?

Google hat den Anspruch, die Wünsche der User auf Anhieb zu erfüllen. Google ist erst dann zufrieden, wenn seine User es sind. Und wie zufrieden kann ein User sein, der nach ein paar Sekunden wieder abspringt?

Google will das perfekte Ergebnis liefern. Der User soll sich denken: „Wow, schon wieder das richtige Ergebnis in so kurzer Zeit.“ Das ist das Geschäftsmodell von Google. Daran messen sie sich.

Da Google Analytics das alles mitbekommen muss, müssen die SEO-Maßnahmen metrisch sein. Das bedeutet, Google muss sie packen können, um sie zu verarbeiten.

Was bedeutet das für Sie?

Die Seite muss User freundlich sein; sie darf den User nicht verschrecken. Er muss sich wohl und verstanden fühlen. Das bedeutet: Die Seite muss barrierefrei sein. User können sie nutzen, egal ob sie mit ihrem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Homepage gelangen. Egal ob Sie Windows, Mac oder Ubuntu haben. Sie müssen auf Anhieb die Bilder sehen und die Texte lesen. Sie müssen sofort das Menü erkennen und problemlos von der Startseite auf die Produkt- oder „Über uns“-Seite gelangen.

Da alle diese Maßnahmen auf der Homepage sichtbar sind, heißen sie auch „Onpage“. Und sie erhöhen natürlich auch die Klickrate auf der Homepage unserer Kunden. Maßnahmen in diesem Bereich ist die Basis einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Denn sie ist es, die der User sieht. Hier muss er intuitiv verstehen, wo was ist. Misslingt dies, springt er ab. Und die Seite rutscht bei Google tiefer hinab.

Wir von Semtrix bieten für Bestandskunden an, den Internetauftritt zu überarbeiten. Wir überprüfen die Seite, ob sie User anspricht, und optimieren sie. Wir schreiben die passenden Texte, wir fügen Call-to-Actions ein, wir setzen die richtigen Unterseiten und machen die Seite intuitiv, so dass die Verweildauer der User steigt und damit auch das Ranking bei Google.

Wer diesen Markt beherrscht, beherrscht den Wettbewerb. Das können wir von Semtrix. Und zwar verdammt gut!

seo-manager_th_koeln

Zweite Runde für den SEO Manager*in Zertifikatslehrgang an der TH Köln

Immer mehr Arbeitnehmer und Selbständige stellen sich die Frage, wie man in einer sich ständig weiterentwickelnden digitalen Welt nachhaltige Suchmaschinenoptimierung erlernen kann – und das berufsbegleitend mit großer fachlicher Expertise. Obwohl die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften wächst, gibt es kaum  Lehrgänge, die praxisnah SEO-Kompetenzen vermitteln. Diese Herausforderung hat die TH Köln erkannt: An der Technischen Hochschule ist daher im Herbst 2018 zum zweiten Mal die Weiterbildung  SEO Manager*in gestartet.

Suchmaschinenoptimierung professionalisiert – eine Weiterbildung mit Zukunft

Die steigende Bedeutung von SEO ist nicht nur für User, sondern auch für Unternehmensinhaber oder Selbständige ersichtlich. Die Schnelllebigkeit dieses Bereichs, bedingt durch Algorithmus-Anpassungen und Updates, fordert Unternehmen. Ihr unternehmerisches Know-how verbunden mit SEO-Fachwissen liefert am Ende Ergebnisse, die eine hohe Sichtbarkeit und ein nachhaltiges Ranking bei Google erzeugen.

Auf dem Weg zu einer Professionalisierung der Suchmaschinenoptimierung erarbeiten die Teilnehmer des Lehrgangs wichtige Bausteine mithilfe von erfahrenen Dozenten innerhalb von fünf Monaten und 65 Unterrichtsstunden für den späteren Berufsalltag. Viktoria Börner, Weiterbildungsmanagerin der TH Köln, fast die Alleinstellungsmerkmale des Lehrgangs wie folgt zusammen: „Neben der ausgewogenen Dozent*innenauswahl zeichnet unsere Weiterbildung der Lehrgangsumfang aus. Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema und es erfordert entsprechend Zeit, SEO-Inhalte so zu vermitteln, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen diese nicht nur verstehen, sondern auch strategisch und nachhaltig anwenden können. In Tagesseminaren ist dies kaum umsetzbar. Neben der Wissensvermittlung ist es uns ein zentrales Anliegen, die Teilnehmenden beim Transfer der Unterrichtsinhalte in ihre berufliche Praxis bestmöglich zu begleiten.“ Anders als bei einem Quereinstieg in den Online-Marketing-Bereich werden die Lehrgangs-Teilnehmer nicht ins kalte Wasser geschubst, sondern erhalten solide Grundlagen, die sie sofort einsetzen können.

Status quo der Lehrgangsstrukturen

Neben neun Präsenztagen verteilt sich der Arbeitsaufwand für die Teilnehmer auf dazwischenliegende Selbstlernphasen. Schwerpunkte liegen insb. auf der Onpage-Optimierung und dem Content-Marketing. Die Teilnehmer wenden die in dem Lehrgang vermittelte Theorie unmittelbar in der Praxis an, indem sie eine eigene SEO-Strategie für einen Webauftritt ihrer Wahl entwickeln.  Dazu stehen den Teilnehmern die Dozenten des Lehrgangs zur Seite. Der regelmäßige Austausch zum Arbeitsfortschritt macht den Lehrgang lebendig und dynamisch – immer nah an der realen Welt der Suchmaschinenoptimierung. Die Lehrinhalte werden stetig an aktuelle SEO-Entwicklungen angepasst.

Mit bestandener Abschlussprüfung (Präsentation und Fachgespräch) zur SEO-Strategie für den optimierten Webauftritt (Webseiten, Blogs, Online-Shops o.ä.) erhalten die Teilnehmer das  Hochschulzertifikat „SEO Manager*in“ der TH Köln. „Insbesondere unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die vor einer beruflichen Veränderung stehen, schätzen die Möglichkeit, durch das Zertifikat einer staatlichen Hochschule einen Nachweis über ihr Know-how in der Suchmaschinenoptimierung vorweisen zu können“, merkt Viktoria Börner an.

Der nächste Lehrgang beginnt am 21.03.2019. Interessierte können sich bis zum 06.02.2019 anmelden. Informationen zum Lehrgang und zur Anmeldung finden Sie unter: www.th-koeln.de/seomanager.

neues google sitelink format

Google testet neues Sitelink Format in den SERPs

Google arbeitet bekanntlich beständig an der Verbesserung der Suchergebnisse. Mit sog. Featured Snippets zeigt Google beispielsweise seit 2017 zu Suchergebnissen zusätzlich Kurzinformationen an, die aus der jeweiligen Page extrahiert wurden. Auch werden seit einiger Zeit Untersektionen einer Site unter dem Haupttreffer aufgeschlüsselt und verlinkt, die man dadurch direkt aufrufen kann, ohne erst über die übergeordnete Page zu gehen.

Neues Feature für erweiterte Informationen zu Suchergebnissen

Google testet derzeit ein neues Sitelink Feature, das noch mehr Inhalte einer Page anzeigt, ohne dass die Seite angeklickt werden muss. Bei manchen Suchergebnissen sind die Sitelinks neuerdings deutlich ausführlicher, unter dem allgemeinen Snippet eines Suchergebnisses sind erweiterte Angaben zu Schlagwörtern und Themen der Website ausklappbar. Klickt man auf ein Thema, erscheint dazu eine Kurzinformation mit wiederum weiterführenden Links.

Das neue Sitelink Feature ist derzeit einsehbar mit Chrome und Firefox im Incognito-Modus für z.B. die Suche nach „google translation api“.

Fortführung von Googles SERP-Strategie

Es geht Google offenbar um eine intelligente, nutzerfreundliche Aufschlüsselung der Seiteninhalte, die über die Anzeige der Untersektionen einer Site hinausgeht. Auch wenn diese Neuerung noch nicht offiziell angekündigt wurde, liegt sie auf der bisher von Google verfolgten Linie, den Suchenden so unmittelbar wie möglich die relevantesten und gehaltvollsten Informationen zu bieten.

Konsequenzen des neuen Sitelink Features

Es bleibt abzuwarten, ob die in Suchergebnissen mit derartigen Erweiterungen aufgeführten Seiten durch die vorab von Google dargestellten Informationen an Zugriffen und damit an Traffic eher verlieren oder gewinnen. Als Konsequenz, dass Google mehr Inhalte direkt in den Suchergebnissen anzeigt, ist je nach Fall eine zunehmende oder abnehmende Click-through-Rate möglich. Wie schon bei Featured Snippets können die angezeigten Kurzinformationen einen Besuch der Page für den Nutzer nicht mehr nötig machen oder aber erst recht motivieren. Nach der Einführung von Featured Snippets zeigte sich ein uneinheitliches Bild für die Click-Through-Rate – manche Seiten konnten davon profitieren, andere verloren dadurch.

Einflussnahme durch den Seitenbetreiber

Zunächst bleibt die offizielle Ankündigung des Rollouts des neuen Sitelink-Features von Google abzuwarten. Für Featured Snippets entscheidet Google selbstständig, zu welchen Suchanfragen ein solches Snippet angezeigt wird, die Einflussnahme darauf ist sehr beschränkt. In den Search Evaluator Guidelines gibt Google lediglich einen Hinweis auf Suchanfragen, die sich für ein Featured Snippet qualifizieren. Als Untergruppe der „Know“-Suchintention definiert Google für die Suchintention „Know Simple“ Antworten, die in ein bis zwei Sätzen oder einer kurzen Liste auf dem Display eines Mobiltelefons Platz haben. Mit der absehbaren Einführung des neuen, verwandten Features sind ähnliche Hinweise von Google zu erwarten.

Wie wichtig sind Pressemitteilungen für die Suchmaschinenoptimierung

Pressemitteilungen und seo

Welche Bedeutung hat die Pressearbeit für SEO?

Der Zusammenhang zwischen Pressearbeit und Online Marketing erschließt sich vielleicht nicht im ersten Moment. Sachliche Meldungen über Neuigkeiten und Werbung, wie passt das zusammen? Tatsächlich ist es aber so, dass gute Pressearbeit zusammen mit dem SEO eine wichtige Funktion im Markenaufbau einnimmt. Denn mit Pressemitteilungen lassen sich nicht nur qualitative Links aufbauen, auch der eigene Bekanntheitsgrad lässt sich auf diese Weise steigern. Daraus können gute Leads werden und die Conversion Rate steigt oft ebenfalls.

So unterstützen sich Pressemitteilungen, SEO und Markenbildung gegenseitig

Pressemitteilungen greifen, wenn sie zu einem gut durchdachten Marketingkonzept gehören, wie Zahnräder mit den Bereichen SEO und Markenbildung ineinander. Das funktioniert auf mehrere Art und Weise: Zunächst einmal sorgen gute Pressetexte auf ganz natürliche Art und Weise für gute Backlinks. Es ist allgemein üblich, dass aus einem Pressetext heraus auf das vorgestellte Unternehmen, Produkt oder die Dienstleistung verlinkt wird. So entstehen Rückverweise aus Presseportalen, Blogs und anderen Online-Medien, die von Google positiv bewertet werden.

Dann sorgen solche Texte auch für ein Mehr an Seriosität und Vertrauen bei potentiellen Kunden. Die Pressearbeit macht einen guten Eindruck und wird von den Nutzern als Zeichen für Glaubwürdigkeit gewertet. Auf diese Weise stärken Pressemitteilungen die eigene Marke und erhöhen deren Reputation. So kann es dann auch vorkommen, dass im Netz gezielt nach der Marke gesucht wird, was nicht nur mehr direkte Zugriffe und damit potentielle Verkäufe generiert, sondern sich auch auf das Ranking positiv auswirken kann. Wenn Google merkt, dass nach dem Markennamen oft gesucht wird, steigt die Relevanz der eigenen Marke auch bei anderen Suchbegriffen. So wird sowohl direkt als auch indirekt eine positive Entwicklung der eigenen Rankings gefördert.

Die Anforderungen an gute Pressemitteilungen

Um Pressemitteilungen effizient zu veröffentlichen und so positive Effekte zu erzielen, müssen gewisse Anforderungen an die Texte erfüllt werden. Die gute Rechtschreibung versteht sich natürlich von selbst, doch auch was die Struktur und sonstige Formalitäten angeht, gilt es ein paar Regeln einzuhalten: So sollte etwa eine übersichtliche Gliederung mit aussagekräftigen Überschriften vorhanden sein, um die Pressemitteilung interessant zu gestalten und das Lesen zu erleichtern. Zu Beginn des Textes sollte ein kurzer Einstieg aus zwei bis drei Sätzen die wichtigsten Inhalte zusammenfassen, nach dem Hauptteil sollte ein Abbinder mit Kontaktinformationen und Firmenbeschreibung folgen. Die Zielgruppe sollte passend angesprochen werden. Klare Sätze erleichtern das Lesen am Bildschirm. Zudem sollten die Inhalte relevant sein. So kann man zum Beispiel aktuelle Informationen des Fachbereichs aufarbeiten und so die Unternehmensexpertise zeigen, oder die tägliche Arbeit über Interviews erlebbar machen. Auch Ankündigungen von Aktionen oder Neuerscheinungen sind gute Themen für die Pressearbeit.

Optimierung von Pressemitteilungen aus SEO Sicht

Auch eine Pressemitteilung sollte nach SEO Kriterien geschrieben sein, um Google und damit den Nutzern das Auffinden zu erleichtern. So hilft es, wenn bei der Gestaltung und Gliederung des Textes darauf geachtet wird, wichtige Schlagworte aus Ihrem Bereich als Keywords in den Überschriften und wichtigen Stellen im Text zu platzieren, etwa im Leadtext und in den einzelnen Absätzen. Gut ist es hier auch, semantisch verwandte Begriffe zu benutzen, beispielsweise in dem neben dem Begriff „Rasen“ auch das Wort „Wiese“ vorkommt. So wird der Text qualitativer und nicht durch die Keywords unleserlich gemacht. Mit Hilfe von Backlinks aus der Pressemitteilung Webseiten wird aus der Pressemitteilung nicht nur gute PR, sondern auch ein Werkzeug, um Webseiten bei Google zu stärken und überdies neue Interessenten zu locken.

Visuelle Aspekte gelungener Pressemitteilungen

Auch der visuelle Aspekt sollte bei der Pressemitteilung nicht vergessen werden. Der Online Bereich bietet viele Möglichkeiten, einen Pressetext multimedial aufzuarbeiten. Durch Bilder und Videos wird die Klickrate stark gesteigert und auch komplizierte Sachverhalte werden übersichtlich dargestellt. So kann man etwa ein Erklärvideo einfügen oder eine Flowchart als Bild einsetzen, um Sachverhalte darzulegen. In Branchen, in denen Erklärungen weniger relevant sind können Bilder und Videos dagegen genutzt werden, um beim Leser Emotionen zu erzeugen und einen Bezug zu der behandelten Thematik herzustellen. Es ist dann wichtig darauf zu achten, dass die ausgewählten medialen Inhalte gut zur Pressemitteilung passen, um die Relevanz zu verdeutlichen.

Sichtbarkeit und Reichweite der Pressemitteilungen erweitern

Es gibt mehrere Aspekte, die dabei helfen können, für mehr Reichweite und Sichtbarkeit bei Pressetexten zu sorgen. Ein Aspekt ist die Regelmäßigkeit. Aktuelle Inhalte werden von den Suchmaschinen hoch indexiert und erhöhen damit die Chance, dass Nutzer diese finden. Auch wirken aktuelle Informationen auf die Nutzer positiv. Des Weiteren sollten verschiedene Distributionskanäle genutzt werden, um einen größeren Leserkreis zu erreichen. Dabei sollten neben Presseportalen und Fachportalen auch die sozialen Medien nicht außer Acht gelassen werden. Facebook oder Business-Netzwerke wie LinkedIn können eine gute Option sein. Wenn man Bilder und Videos nutzt, kommt auch die Verbreitung auf Netzwerken wie Instagram und YouTube infrage. Auf diese Weise sichert man sich ein breites Publikum und erhält die Chance, mit die Marke im Netz bekannter zu machen.

infinite_scroll_semtrix-blog_2

Infinite Scroll und das Ende der traditionellen Serps?

[fusion_builder_container hundred_percent=“no“ equal_height_columns=“no“ menu_anchor=““ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ class=““ id=““ background_color=““ background_image=““ background_position=“center center“ background_repeat=“no-repeat“ fade=“no“ background_parallax=“none“ parallax_speed=“0.3″ video_mp4=““ video_webm=““ video_ogv=““ video_url=““ video_aspect_ratio=“16:9″ video_loop=“yes“ video_mute=“yes“ overlay_color=““ video_preview_image=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ padding_top=““ padding_bottom=““ padding_left=““ padding_right=““][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ layout=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ border_position=“all“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding_top=““ padding_right=““ padding_bottom=““ padding_left=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ center_content=“no“ last=“no“ min_height=““ hover_type=“none“ link=““][fusion_text columns=““ column_min_width=““ column_spacing=““ rule_style=“default“ rule_size=““ rule_color=““ class=““ id=““]

Infinite Scroll war bisher eine sehr beliebte Methode, um Inhalte auf einer Seite zu laden. Dies gilt insbesondere für Webseiten, die mehrere Tausend Einträge haben und den Usern mit dem unendlichen Rollen eine sinnvolle Anwendung zur Übersicht der Beiträge bieten. Eine Paginierung fällt daher aus, da dank Infinite Scroll nicht nur Artikel, sondern auch Bilder und andere Inhalte liefert

Infinite Scroll versus Paginierung?

Google hat sich anscheinend über die Sinnhaftigkeit von Infinite Scroll und dem SERP Gedanken gemacht. Denn derzeitig gibt es eine Testphase, bei der die Ergebnisse einer Suche auf einer Seite angezeigt werden sollen. Hierfür wurde ein Button installiert, der „More Results“ anbietet. Damit verschiebt sich die Situation der Ergebnisseiten. In der Praxis bedeutet dies, das über den „More Results“ Button alle bereits vorhandenen Ergebnisse einer Webseite sichtbar werden – sofern der User das wünscht. Aus der Praxis heraus verändert sich tatsächlich die klassische Google Ergebnisseite, Seite 1 der Suchergebnisse rückt daher noch mehr in den Fokus. Die Prognose: Wer nun auf Seite 2 steht, wird kaum gesehen werden.

Die neue Ergebnisseite fördert Infinite Scroll

Diese Option ist vor allem für spezifische Seiten interessant. Alle bisher behandelten Artikel eines Themas werden unter dem ersten Ergebnis angezeigt. Dort, wo sich Seo-Agenturen bisher größte Mühe gegeben haben, sinnvolle und aussagekräftige Serps zu formulieren, fällt sie jetzt zugunsten von Infinite Scroll herunter. Damit verändert sich ein weiteres Mal die Herangehensweise, um Position 1 zu erreichen. Zugleich kommt Google auch der Forderung, userfreundliche Texte zu erstellen, ein Stück näher. Wer Inhalte nur nach hoher Keyworddichte erarbeitet, wird mit unterschiedlichen Ergebnissen seine Schwierigkeiten haben. Anders jene Content-Manager, die Texte unter ganzheitlichen Aspekten erstellen und die variablen Aspekte eines Textes miteinbeziehen. Die Vermutung, dass die interne Verlinkung hier ebenfalls höhere Beachtung verdient, wird die Zukunft zeigen. Bisher testet Google diese Phase mit einer begrenzten Nutzeranzahl.

Infinite Scroll der Ergebnisseiten in der Testphase

Vorwiegend ist die Testphase in der mobilen Version zu finden. Ein weiteres Indiz dafür, dass Google mobil-freundlichen Webseiten den Vorzug gibt. In der Tat vereinfacht der neue Button die Suche und das Finden passender Antworten. Doch der neue Button der Google Suche bringt noch mehr. Denn voraussichtlich kommt auch ein Button „ähnliche Suchanfragen“ in diesem Kontext zum Einsatz. In Verbindung mit Infinite Scroll erhält der User dann bereits in der Google Suche die gewünschten Suchergebnisse. Damit wird das Scrollen oder weiterklicken in der Navigation drastisch reduziert. Auch das navigieren und die Ladezeiten werden mit dieser neuen Option indirekt angesprochen. Die Stimmen zur neuen Infinite Scroll Option von Google sind sehr unterschiedlich. Nicht von allen Usern wird sie positiv aufgenommen, da sie die tatsächliche Suche und verschiedenen Ergebnisseiten beachtlich einschränkt.

[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]