Kategorie: SEO

SEO mit Semtrix

SEO mit Semtrix

Damit Google Sie auch 2019 noch mag…

Wir haben keine Konzerne als Kunden. Und auch keine Firmen, die in mehr als 30 Ländern über 150 Filialen haben. Wir haben den deutschen Mittelstand. Und wir wollen Google in den Dienst des Mittelstands stellen. Dafür arbeiten wir jeden Tag.

Wir haben Firmen, die Türen herstellen, Gebäude putzen, Pools bauen, Autolacke produzieren, Spielzeug verkaufen und noch vieles mehr. Bei uns versammelt sich alles, was der Mittelstand zu bieten hat.

Darauf sind wir stolz. Dieser breite Kundenstamm erlaubt uns, unabhängig zu sein. Wir sind nicht von einem Großkunden abhängig. Wir können auch mal Nein sagen. Wir müssen uns nicht verbiegen. Wir sind frei und nutzen diese Freiheit auch im Interesse unserer Kunden.

Die Tätigkeiten unserer Kunden sind verschieden, doch ein Wunsch eint sie alle – bei Google gut abzuschneiden. Und dabei helfen wir ihnen.

Der Erfolg fängt bei uns an

In all den Jahren haben wir eine hohe Kompetenz aufgebaut. Diese Kompetenz fängt in dem Bereich an, den Google nicht beeinflussen kann: Mit unserem Team.

Hier mal Adwords schalten, dort mal schnell einen Text schreiben und nebenher noch Fragen der Kunden beantworten – das kann nicht gut gehen, wenn ein Mitarbeiter alles machen muss.

Bei uns bearbeitet jeder sein eigenes Thema und ist nicht Mädchen für alles. Unsere Kunden wissen, an wen sie sich wenden müssen. Der Experte für Linkbuilding setzt Links; der für Adwords schaltet Adwords; unsere Redakteure schreiben Texte; unsere Kundenbetreuer betreuen Kunden. Sie machen das, was sie können.

Wir bilden auch nicht für den Markt aus, wir bilden für uns aus. Wir übernehmen unsere Azubis. Sie haben ihr Handwerk von der Pike auf bei uns gelernt. Alle unsere Mitarbeiter mit ihrer langjährigen Erfahrung bei uns sind unsere Fachkräfte, die uns nach vorne treiben.

Ein weiteres Erfolgsrezept: Bei Semtrix wechseln die Mitarbeiter nicht ständig. Wir haben keine hohe Fluktuation. Unsere Kunden wissen das zu schätzen: Denn ihre Projekte werden über Jahre von den gleichen Mitarbeitern betreut. Unsere Kunden müssen nicht bei jedem Anruf erklären, was sie wollen. Wir wissen, dass eine hohe Fluktuation zu Lasten der Qualität und der Kundenzufriedenheit geht.

Übrigens: Am 15. Januar 2019 hat unser Kollege Yassine Bouyahie sein zehnjähriges Jubiläum bei uns gefeiert. Er hat damals als Praktikant bei uns angefangen und leitet heute den gesamten Dienstleistungsbereich von Semtrix.

„Wie performt die Seite?“

SEO ist ein ganzheitliches Geschäft: Die Texte müssen stimmen, Linkbuilding ist wichtig, die Bilder müssen richtig beschriften werden und die Meta-Daten müssen konkret sein. Das alles bleibt auch weiterhin wichtig.

Doch SEO entwickelt sich ständig weiter. Also entwickeln wir uns auch weiter. Wir überprüfen in regelmäßigen Abständen unsere Methoden und fragen uns: Greifen unsere Methoden noch? Sind die Seiten unsere Kunden bei Google weit vorne?

So haben wir im vergangenen Jahr gemerkt, dass die Performance einer Seite immer wichtiger wird. Das bedeutet: Google misst, wie lange User auf einer Seite sind. Springen sie sofort wieder ab? Oder klicken sie weitere Unterseiten an?

Google hat den Anspruch, die Wünsche der User auf Anhieb zu erfüllen. Google ist erst dann zufrieden, wenn seine User es sind. Und wie zufrieden kann ein User sein, der nach ein paar Sekunden wieder abspringt?

Google will das perfekte Ergebnis liefern. Der User soll sich denken: „Wow, schon wieder das richtige Ergebnis in so kurzer Zeit.“ Das ist das Geschäftsmodell von Google. Daran messen sie sich.

Da Google Analytics das alles mitbekommen muss, müssen die SEO-Maßnahmen metrisch sein. Das bedeutet, Google muss sie packen können, um sie zu verarbeiten.

Was bedeutet das für Sie?

Die Seite muss User freundlich sein; sie darf den User nicht verschrecken. Er muss sich wohl und verstanden fühlen. Das bedeutet: Die Seite muss barrierefrei sein. User können sie nutzen, egal ob sie mit ihrem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Homepage gelangen. Egal ob Sie Windows, Mac oder Ubuntu haben. Sie müssen auf Anhieb die Bilder sehen und die Texte lesen. Sie müssen sofort das Menü erkennen und problemlos von der Startseite auf die Produkt- oder „Über uns“-Seite gelangen.

Da alle diese Maßnahmen auf der Homepage sichtbar sind, heißen sie auch „Onpage“. Und sie erhöhen natürlich auch die Klickrate auf der Homepage unserer Kunden. Maßnahmen in diesem Bereich ist die Basis einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Denn sie ist es, die der User sieht. Hier muss er intuitiv verstehen, wo was ist. Misslingt dies, springt er ab. Und die Seite rutscht bei Google tiefer hinab.

Wir von Semtrix bieten für Bestandskunden an, den Internetauftritt zu überarbeiten. Wir überprüfen die Seite, ob sie User anspricht, und optimieren sie. Wir schreiben die passenden Texte, wir fügen Call-to-Actions ein, wir setzen die richtigen Unterseiten und machen die Seite intuitiv, so dass die Verweildauer der User steigt und damit auch das Ranking bei Google.

Wer diesen Markt beherrscht, beherrscht den Wettbewerb. Das können wir von Semtrix. Und zwar verdammt gut!

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Zweite Runde für den SEO Manager*in Zertifikatslehrgang an der TH Köln

Immer mehr Arbeitnehmer und Selbständige stellen sich die Frage, wie man in einer sich ständig weiterentwickelnden digitalen Welt nachhaltige Suchmaschinenoptimierung erlernen kann – und das berufsbegleitend mit großer fachlicher Expertise. Obwohl die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften wächst, gibt es kaum  Lehrgänge, die praxisnah SEO-Kompetenzen vermitteln. Diese Herausforderung hat die TH Köln erkannt: An der Technischen Hochschule ist daher im Herbst 2018 zum zweiten Mal die Weiterbildung  SEO Manager*in gestartet.

Suchmaschinenoptimierung professionalisiert – eine Weiterbildung mit Zukunft

Die steigende Bedeutung von SEO ist nicht nur für User, sondern auch für Unternehmensinhaber oder Selbständige ersichtlich. Die Schnelllebigkeit dieses Bereichs, bedingt durch Algorithmus-Anpassungen und Updates, fordert Unternehmen. Ihr unternehmerisches Know-how verbunden mit SEO-Fachwissen liefert am Ende Ergebnisse, die eine hohe Sichtbarkeit und ein nachhaltiges Ranking bei Google erzeugen.

Auf dem Weg zu einer Professionalisierung der Suchmaschinenoptimierung erarbeiten die Teilnehmer des Lehrgangs wichtige Bausteine mithilfe von erfahrenen Dozenten innerhalb von fünf Monaten und 65 Unterrichtsstunden für den späteren Berufsalltag. Viktoria Börner, Weiterbildungsmanagerin der TH Köln, fast die Alleinstellungsmerkmale des Lehrgangs wie folgt zusammen: „Neben der ausgewogenen Dozent*innenauswahl zeichnet unsere Weiterbildung der Lehrgangsumfang aus. Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema und es erfordert entsprechend Zeit, SEO-Inhalte so zu vermitteln, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen diese nicht nur verstehen, sondern auch strategisch und nachhaltig anwenden können. In Tagesseminaren ist dies kaum umsetzbar. Neben der Wissensvermittlung ist es uns ein zentrales Anliegen, die Teilnehmenden beim Transfer der Unterrichtsinhalte in ihre berufliche Praxis bestmöglich zu begleiten.“ Anders als bei einem Quereinstieg in den Online-Marketing-Bereich werden die Lehrgangs-Teilnehmer nicht ins kalte Wasser geschubst, sondern erhalten solide Grundlagen, die sie sofort einsetzen können.

Status quo der Lehrgangsstrukturen

Neben neun Präsenztagen verteilt sich der Arbeitsaufwand für die Teilnehmer auf dazwischenliegende Selbstlernphasen. Schwerpunkte liegen insb. auf der Onpage-Optimierung und dem Content-Marketing. Die Teilnehmer wenden die in dem Lehrgang vermittelte Theorie unmittelbar in der Praxis an, indem sie eine eigene SEO-Strategie für einen Webauftritt ihrer Wahl entwickeln.  Dazu stehen den Teilnehmern die Dozenten des Lehrgangs zur Seite. Der regelmäßige Austausch zum Arbeitsfortschritt macht den Lehrgang lebendig und dynamisch – immer nah an der realen Welt der Suchmaschinenoptimierung. Die Lehrinhalte werden stetig an aktuelle SEO-Entwicklungen angepasst.

Mit bestandener Abschlussprüfung (Präsentation und Fachgespräch) zur SEO-Strategie für den optimierten Webauftritt (Webseiten, Blogs, Online-Shops o.ä.) erhalten die Teilnehmer das  Hochschulzertifikat „SEO Manager*in“ der TH Köln. „Insbesondere unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die vor einer beruflichen Veränderung stehen, schätzen die Möglichkeit, durch das Zertifikat einer staatlichen Hochschule einen Nachweis über ihr Know-how in der Suchmaschinenoptimierung vorweisen zu können“, merkt Viktoria Börner an.

Der nächste Lehrgang beginnt am 21.03.2019. Interessierte können sich bis zum 06.02.2019 anmelden. Informationen zum Lehrgang und zur Anmeldung finden Sie unter: www.th-koeln.de/seomanager.

neues google sitelink format

Google testet neues Sitelink Format in den SERPs

Google arbeitet bekanntlich beständig an der Verbesserung der Suchergebnisse. Mit sog. Featured Snippets zeigt Google beispielsweise seit 2017 zu Suchergebnissen zusätzlich Kurzinformationen an, die aus der jeweiligen Page extrahiert wurden. Auch werden seit einiger Zeit Untersektionen einer Site unter dem Haupttreffer aufgeschlüsselt und verlinkt, die man dadurch direkt aufrufen kann, ohne erst über die übergeordnete Page zu gehen.

Neues Feature für erweiterte Informationen zu Suchergebnissen

Google testet derzeit ein neues Sitelink Feature, das noch mehr Inhalte einer Page anzeigt, ohne dass die Seite angeklickt werden muss. Bei manchen Suchergebnissen sind die Sitelinks neuerdings deutlich ausführlicher, unter dem allgemeinen Snippet eines Suchergebnisses sind erweiterte Angaben zu Schlagwörtern und Themen der Website ausklappbar. Klickt man auf ein Thema, erscheint dazu eine Kurzinformation mit wiederum weiterführenden Links.

Das neue Sitelink Feature ist derzeit einsehbar mit Chrome und Firefox im Incognito-Modus für z.B. die Suche nach „google translation api“.

Fortführung von Googles SERP-Strategie

Es geht Google offenbar um eine intelligente, nutzerfreundliche Aufschlüsselung der Seiteninhalte, die über die Anzeige der Untersektionen einer Site hinausgeht. Auch wenn diese Neuerung noch nicht offiziell angekündigt wurde, liegt sie auf der bisher von Google verfolgten Linie, den Suchenden so unmittelbar wie möglich die relevantesten und gehaltvollsten Informationen zu bieten.

Konsequenzen des neuen Sitelink Features

Es bleibt abzuwarten, ob die in Suchergebnissen mit derartigen Erweiterungen aufgeführten Seiten durch die vorab von Google dargestellten Informationen an Zugriffen und damit an Traffic eher verlieren oder gewinnen. Als Konsequenz, dass Google mehr Inhalte direkt in den Suchergebnissen anzeigt, ist je nach Fall eine zunehmende oder abnehmende Click-through-Rate möglich. Wie schon bei Featured Snippets können die angezeigten Kurzinformationen einen Besuch der Page für den Nutzer nicht mehr nötig machen oder aber erst recht motivieren. Nach der Einführung von Featured Snippets zeigte sich ein uneinheitliches Bild für die Click-Through-Rate – manche Seiten konnten davon profitieren, andere verloren dadurch.

Einflussnahme durch den Seitenbetreiber

Zunächst bleibt die offizielle Ankündigung des Rollouts des neuen Sitelink-Features von Google abzuwarten. Für Featured Snippets entscheidet Google selbstständig, zu welchen Suchanfragen ein solches Snippet angezeigt wird, die Einflussnahme darauf ist sehr beschränkt. In den Search Evaluator Guidelines gibt Google lediglich einen Hinweis auf Suchanfragen, die sich für ein Featured Snippet qualifizieren. Als Untergruppe der „Know“-Suchintention definiert Google für die Suchintention „Know Simple“ Antworten, die in ein bis zwei Sätzen oder einer kurzen Liste auf dem Display eines Mobiltelefons Platz haben. Mit der absehbaren Einführung des neuen, verwandten Features sind ähnliche Hinweise von Google zu erwarten.

Wie wichtig sind Pressemitteilungen für die Suchmaschinenoptimierung

Pressemitteilungen und seo

Welche Bedeutung hat die Pressearbeit für SEO?

Der Zusammenhang zwischen Pressearbeit und Online Marketing erschließt sich vielleicht nicht im ersten Moment. Sachliche Meldungen über Neuigkeiten und Werbung, wie passt das zusammen? Tatsächlich ist es aber so, dass gute Pressearbeit zusammen mit dem SEO eine wichtige Funktion im Markenaufbau einnimmt. Denn mit Pressemitteilungen lassen sich nicht nur qualitative Links aufbauen, auch der eigene Bekanntheitsgrad lässt sich auf diese Weise steigern. Daraus können gute Leads werden und die Conversion Rate steigt oft ebenfalls.

So unterstützen sich Pressemitteilungen, SEO und Markenbildung gegenseitig

Pressemitteilungen greifen, wenn sie zu einem gut durchdachten Marketingkonzept gehören, wie Zahnräder mit den Bereichen SEO und Markenbildung ineinander. Das funktioniert auf mehrere Art und Weise: Zunächst einmal sorgen gute Pressetexte auf ganz natürliche Art und Weise für gute Backlinks. Es ist allgemein üblich, dass aus einem Pressetext heraus auf das vorgestellte Unternehmen, Produkt oder die Dienstleistung verlinkt wird. So entstehen Rückverweise aus Presseportalen, Blogs und anderen Online-Medien, die von Google positiv bewertet werden.

Dann sorgen solche Texte auch für ein Mehr an Seriosität und Vertrauen bei potentiellen Kunden. Die Pressearbeit macht einen guten Eindruck und wird von den Nutzern als Zeichen für Glaubwürdigkeit gewertet. Auf diese Weise stärken Pressemitteilungen die eigene Marke und erhöhen deren Reputation. So kann es dann auch vorkommen, dass im Netz gezielt nach der Marke gesucht wird, was nicht nur mehr direkte Zugriffe und damit potentielle Verkäufe generiert, sondern sich auch auf das Ranking positiv auswirken kann. Wenn Google merkt, dass nach dem Markennamen oft gesucht wird, steigt die Relevanz der eigenen Marke auch bei anderen Suchbegriffen. So wird sowohl direkt als auch indirekt eine positive Entwicklung der eigenen Rankings gefördert.

Die Anforderungen an gute Pressemitteilungen

Um Pressemitteilungen effizient zu veröffentlichen und so positive Effekte zu erzielen, müssen gewisse Anforderungen an die Texte erfüllt werden. Die gute Rechtschreibung versteht sich natürlich von selbst, doch auch was die Struktur und sonstige Formalitäten angeht, gilt es ein paar Regeln einzuhalten: So sollte etwa eine übersichtliche Gliederung mit aussagekräftigen Überschriften vorhanden sein, um die Pressemitteilung interessant zu gestalten und das Lesen zu erleichtern. Zu Beginn des Textes sollte ein kurzer Einstieg aus zwei bis drei Sätzen die wichtigsten Inhalte zusammenfassen, nach dem Hauptteil sollte ein Abbinder mit Kontaktinformationen und Firmenbeschreibung folgen. Die Zielgruppe sollte passend angesprochen werden. Klare Sätze erleichtern das Lesen am Bildschirm. Zudem sollten die Inhalte relevant sein. So kann man zum Beispiel aktuelle Informationen des Fachbereichs aufarbeiten und so die Unternehmensexpertise zeigen, oder die tägliche Arbeit über Interviews erlebbar machen. Auch Ankündigungen von Aktionen oder Neuerscheinungen sind gute Themen für die Pressearbeit.

Optimierung von Pressemitteilungen aus SEO Sicht

Auch eine Pressemitteilung sollte nach SEO Kriterien geschrieben sein, um Google und damit den Nutzern das Auffinden zu erleichtern. So hilft es, wenn bei der Gestaltung und Gliederung des Textes darauf geachtet wird, wichtige Schlagworte aus Ihrem Bereich als Keywords in den Überschriften und wichtigen Stellen im Text zu platzieren, etwa im Leadtext und in den einzelnen Absätzen. Gut ist es hier auch, semantisch verwandte Begriffe zu benutzen, beispielsweise in dem neben dem Begriff „Rasen“ auch das Wort „Wiese“ vorkommt. So wird der Text qualitativer und nicht durch die Keywords unleserlich gemacht. Mit Hilfe von Backlinks aus der Pressemitteilung Webseiten wird aus der Pressemitteilung nicht nur gute PR, sondern auch ein Werkzeug, um Webseiten bei Google zu stärken und überdies neue Interessenten zu locken.

Visuelle Aspekte gelungener Pressemitteilungen

Auch der visuelle Aspekt sollte bei der Pressemitteilung nicht vergessen werden. Der Online Bereich bietet viele Möglichkeiten, einen Pressetext multimedial aufzuarbeiten. Durch Bilder und Videos wird die Klickrate stark gesteigert und auch komplizierte Sachverhalte werden übersichtlich dargestellt. So kann man etwa ein Erklärvideo einfügen oder eine Flowchart als Bild einsetzen, um Sachverhalte darzulegen. In Branchen, in denen Erklärungen weniger relevant sind können Bilder und Videos dagegen genutzt werden, um beim Leser Emotionen zu erzeugen und einen Bezug zu der behandelten Thematik herzustellen. Es ist dann wichtig darauf zu achten, dass die ausgewählten medialen Inhalte gut zur Pressemitteilung passen, um die Relevanz zu verdeutlichen.

Sichtbarkeit und Reichweite der Pressemitteilungen erweitern

Es gibt mehrere Aspekte, die dabei helfen können, für mehr Reichweite und Sichtbarkeit bei Pressetexten zu sorgen. Ein Aspekt ist die Regelmäßigkeit. Aktuelle Inhalte werden von den Suchmaschinen hoch indexiert und erhöhen damit die Chance, dass Nutzer diese finden. Auch wirken aktuelle Informationen auf die Nutzer positiv. Des Weiteren sollten verschiedene Distributionskanäle genutzt werden, um einen größeren Leserkreis zu erreichen. Dabei sollten neben Presseportalen und Fachportalen auch die sozialen Medien nicht außer Acht gelassen werden. Facebook oder Business-Netzwerke wie LinkedIn können eine gute Option sein. Wenn man Bilder und Videos nutzt, kommt auch die Verbreitung auf Netzwerken wie Instagram und YouTube infrage. Auf diese Weise sichert man sich ein breites Publikum und erhält die Chance, mit die Marke im Netz bekannter zu machen.

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Infinite Scroll und das Ende der traditionellen Serps?

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Infinite Scroll war bisher eine sehr beliebte Methode, um Inhalte auf einer Seite zu laden. Dies gilt insbesondere für Webseiten, die mehrere Tausend Einträge haben und den Usern mit dem unendlichen Rollen eine sinnvolle Anwendung zur Übersicht der Beiträge bieten. Eine Paginierung fällt daher aus, da dank Infinite Scroll nicht nur Artikel, sondern auch Bilder und andere Inhalte liefert

Infinite Scroll versus Paginierung?

Google hat sich anscheinend über die Sinnhaftigkeit von Infinite Scroll und dem SERP Gedanken gemacht. Denn derzeitig gibt es eine Testphase, bei der die Ergebnisse einer Suche auf einer Seite angezeigt werden sollen. Hierfür wurde ein Button installiert, der „More Results“ anbietet. Damit verschiebt sich die Situation der Ergebnisseiten. In der Praxis bedeutet dies, das über den „More Results“ Button alle bereits vorhandenen Ergebnisse einer Webseite sichtbar werden – sofern der User das wünscht. Aus der Praxis heraus verändert sich tatsächlich die klassische Google Ergebnisseite, Seite 1 der Suchergebnisse rückt daher noch mehr in den Fokus. Die Prognose: Wer nun auf Seite 2 steht, wird kaum gesehen werden.

Die neue Ergebnisseite fördert Infinite Scroll

Diese Option ist vor allem für spezifische Seiten interessant. Alle bisher behandelten Artikel eines Themas werden unter dem ersten Ergebnis angezeigt. Dort, wo sich Seo-Agenturen bisher größte Mühe gegeben haben, sinnvolle und aussagekräftige Serps zu formulieren, fällt sie jetzt zugunsten von Infinite Scroll herunter. Damit verändert sich ein weiteres Mal die Herangehensweise, um Position 1 zu erreichen. Zugleich kommt Google auch der Forderung, userfreundliche Texte zu erstellen, ein Stück näher. Wer Inhalte nur nach hoher Keyworddichte erarbeitet, wird mit unterschiedlichen Ergebnissen seine Schwierigkeiten haben. Anders jene Content-Manager, die Texte unter ganzheitlichen Aspekten erstellen und die variablen Aspekte eines Textes miteinbeziehen. Die Vermutung, dass die interne Verlinkung hier ebenfalls höhere Beachtung verdient, wird die Zukunft zeigen. Bisher testet Google diese Phase mit einer begrenzten Nutzeranzahl.

Infinite Scroll der Ergebnisseiten in der Testphase

Vorwiegend ist die Testphase in der mobilen Version zu finden. Ein weiteres Indiz dafür, dass Google mobil-freundlichen Webseiten den Vorzug gibt. In der Tat vereinfacht der neue Button die Suche und das Finden passender Antworten. Doch der neue Button der Google Suche bringt noch mehr. Denn voraussichtlich kommt auch ein Button „ähnliche Suchanfragen“ in diesem Kontext zum Einsatz. In Verbindung mit Infinite Scroll erhält der User dann bereits in der Google Suche die gewünschten Suchergebnisse. Damit wird das Scrollen oder weiterklicken in der Navigation drastisch reduziert. Auch das navigieren und die Ladezeiten werden mit dieser neuen Option indirekt angesprochen. Die Stimmen zur neuen Infinite Scroll Option von Google sind sehr unterschiedlich. Nicht von allen Usern wird sie positiv aufgenommen, da sie die tatsächliche Suche und verschiedenen Ergebnisseiten beachtlich einschränkt.

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Update Google Search Console

Search Console Update

Neue Funktionen für die Google Search Console

Nach der Einführung einer neu gestalteten Search Console Anfang dieses Jahres erhält das Google-Tool zur Überwachung und Optimierung der Website-Performance jetzt eine neue Funktion. Mit dem neuen URL Inspection Tool der Search Console können Benutzer Details zu Crawl-, Index- und Bereitstellungsinformationen für eine URL direkt aus dem Google-Index abrufen.

Search Console Update mit neuem URL Inspection Tool

Bereits im Januar hatte Google angekündigt, eine Version der Search Console allgemein einzuführen, nachdem diese bereits einige Monate lang für ausgewählte Nutzer aktiv gewesen war. In dem Bestreben, die Suche transparenter zu machen und mehr Details über die Leistung einer Webseite zu liefern, kündigte der Google Webmaster Central Blog am 25. Juni 2018 den Rollout eines neuen Tools namens „URL Inspection Tool“ als Ergänzung der neuen Search Console an. Laut Google bietet das Tool zur URL-Überprüfung ausführliche Informationen zum Crawling- und Indexierungsstatus einer URL sowie detaillierte Bereitstellungsinformationen. Die Informationen zu den Seiten stammen direkt aus dem Google-Index. Allerdings kann es laut Google ein paar Wochen dauern, bis das neue Tool im Dashboard der Search Console erscheint und genutzt werden kann.

Anwendung des URL Inspection Tool der Google Search Console

Nach der Eingabe einer URL in der Search Console zeigt das URL-Inspektions-Tool das Datum und den Status des letzten Crawls, alle Crawl- oder Indexierungsfehler für diese Seite an. Wenn die Seite erfolgreich indiziert wurde, liefert das Tool gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge. Wenn die URL nicht erfolgreich indiziert wurde, liefert Google Informationen zu Gründen und Möglichkeiten, die Probleme oder Fehler zu beheben. Das Tool zeigt Benutzern ebenfalls an, ob mehrere Seiten vom selben Problem betroffen sind. Es liefert zudem Informationen über Meta-Tags, noindex robots und die kanonische URL von Google für die Seite. Google hofft, dass das URL Inspection Tool den Nutzern der Search Console helfen wird, Probleme mit neuen oder bereits vorhandenen Seiten im Google-Index finden und beheben zu können.

Weitere neue Funktionen der Search Console

Neben dem URL Inspection Tool hat Google einige weitere Funktionen hinzugefügt, um die Search Console zu verbessern. Dazu gehören die Bereitstellung der Traffic-Daten der letzten 16 Monate anstelle der bisher üblichen letzten 90 Tage. Ein neuer Recipe Report hilft bei der Lokalisierung und Behebung von Problemen bei strukturierten Daten. Nicht zuletzt bietet der neue Performance Report jetzt mehr Klarheit über die Sichtbarkeit einer URL in den Suchergebnissen und beinhaltet zudem Ergebnisse Web Light und Google Play Instant.

Die neuen Funktionen des URL Inspection Tools und der Search Console sind zwar nicht für alle Benutzer von Bedeutung, aber das Tool selbst ist hilfreich bei der Fehlerbehebung und bietet einen besseren Einblick in das Crawling von Google. Es vereint eine Handvoll Werkzeuge in einer Plattform, sodass jetzt Scans der strukturierten Daten und AMP-Seiten ausgeführt werden können, um Fehler zu erkennen, ohne mehrere verschiedene Tools verwenden zu müssen.

Shopware Optimierung

Die Shopware Optimierung mit vielen Neuerungen und neuen Systemen

Shopware ist ein modulares Online-Shopsystem, das es seinen Nutzern ermöglicht, einen oder mehrere Online-Shops effizient zu managen und zu optimieren. Seit der ersten Version im Jahr 2004 entwickelt Shopware sein System kontinuierlich weiter. Die kürzlich auf dem Shopware Community-Day vorgestellte Version 5.5 bringt zahlreiche nützliche Weiterentwicklungen. Zusätzlich deutet sich an, dass im Rahmen der Shopware Optimierung ein kompletter Systemwechsel ansteht.

Mit der intelligenten Analysefunktion in die Zukunft

Die vielleicht wichtigste Shopware Optimierung in der Version 5.5 ist die intelligente Analysefunktion. Shopware setzt damit konsequent auf Zukunftstrends und verschreibt sich der Einbindung von künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Das neue Analysetool wertet nicht mehr nur Statistiken aus der Gegenwart aus, sondern gibt nun auch Prognosen über die Zukunft ab. Dabei greift Shopware auf vorhandene Informationen und Daten zurück und hilft dem Shopbetreiber, nützliche neue Zusammenhänge zu erkennen. Mit der Neuinterpretation der historischen Daten gibt das System nun Ausblicke auf neue Zielgruppen und Kundenstrukturen.

Shopware Optimierung durch mehr Performance und dem Ende von Ioncube

Zwei Punkte, die den Nutzern auf dem Community-Day besonders gefallen haben, sind die Performanceverbesserungen und der Wegfall der Ioncube-Verschlüsselung. Die neue Version gewinnt an Performance unter anderem durch Updates des Jquery Frameworks. Weitere Verbesserungen sind eine Ausweitung von Elasticsearch, ein überarbeiteter Warenkorb sowie ein verbessertes Caching. Die Shopware Optimierung setzt außerdem an einem Punkt an, der viele Nutzer schon lange gestört hat: Die Einschränkung der Quellen durch die Ioncube Verschlüsselung ist endgültig Geschichte.

Internationalisierung und verbesserte B2B-Suite bringen Shopware voran

Shopware drängt bei der Weiterentwicklung auf die Internationalisierung seines Angebots und seiner Kunden. Hierzu hat das Unternehmen das Handling unterschiedlicher Steuersätze vereinfacht. Auch können nun Kategorien, Shopseiten und Formulare schlicht übersetzt werden, ohne dass eine aufwendige Duplizierung nötig ist. Der Trend zur Internationalisierung zeigt sich auch in den Zahlen: Mehr als 50 Prozent aller Neuinstallationen des vergangenen Monats wurden im Ausland vorgenommen. Auch bei der B2B-Suite treibt Shopware seine Optimierung voran: So können Kunden eines B2B-Shops zukünftig Bestellungen anhand ihrer kundenspezifischen Artikelnummer vornehmen.

Shopware Optimierung bedeutet neu denken

Die Shopware Optimierung an der Version 5.5 geht über eine simple Modellpflege weit hinaus – dennoch scheint es, als hätte Shopware noch deutlich mehr in der Hinterhand. Hinweise darauf gibt die Vorstellung der neuen Plattform „Playground“.

Mit dem Playground bindet Shopware seine Community ein, um eine komplett neue technische Basis für sein System zu entwickeln. Die Vision: Shopware soll in Zukunft nicht mehr nur ein System sein, sondern ein ganzes Netz an untereinander verknüpften System abdecken. Wie das funktionieren soll? Um den schnellen Wandel in der Online-Shoppingwelt gerecht zu werden, möchte Shopware in Zukunft Systeme in verschiedenen Kategorien anbieten. Während klassische Shop-Software ein Bündel aus Frontend und Backend anbietet, könnten diese Kategorien in Zukunft aufgesplittet werden. Als neue Systemkategorien würden sich beispielsweise Software-as-a-Service oder Plattform-as-a-Service beziehungsweise E-Commerce-Frameworks anbieten. Durch die Shopware Optimierung möchte das Unternehmen all diese Systemkategorien abdecken.

Zur Zeit testet die Community die neue technische Basis in dem Playground intensiv, bis es im Herbst 2018 zur finalen Feedbackrunde kommt. Es bleibt also spannend in Sachen Shopware Optimierung!

Canonical Tags

Canonical Tags sind hilfreiche Tools für Webseiten. Sie werden immer dann verwendet, wenn es sich um den gleichen Inhalt von Beiträgen auf gleichen Domains mit unterschiedlichen Endungen handelt. Mit entsprechendem Canonical Tag im Quellcode der Webseite informieren Sie Suchmaschinen davon, dass eine der Seiten nicht indexiert werden soll. Diese Option wurde geschaffen, um das Problem von Duplicate Content zu verhindern und Abstrafungen zu vermeiden. Ein sinnvoller Tag für Webseitenbetreiber, wenn er klug eingesetzt wird – denn in letzter Zeit gibt es ein unangenehmes Problem mit den Canonical Tags.

Der Zufall entdeckt die Verbindung von Canonical Tags und Spamseiten

Demnach gibt es laut Roger Montti vom Search Engine Journal schwere Attacken auf Webseiten, die einerseits Aktion verlangen, andererseits schwer zu identifizieren bzw. zu handhaben sind. Es handelt sich um gezielt gesetzte Canonical Tags, die von Spamseiten kommen und dem Original schweren Schaden zufügen. Denn sobald der Canonical Tag einmal auf der Spamseite besteht, erkennen die Suchmaschinen diesen als das Original an und verschieben die echte Webseite ins Suchmaschinen Nirwana. Die Folge: Schwere Rankingverluste. Der Schaden kann immens sein, zumal die Webseiteninhalte des Opfers plötzlich als spamlastige Seiten assoziiert werden. Herausgefunden hat das neue Phänomen Bill Hartzer, ein Texaner in der SEO-Branche, der einem Kunden mit völlig unverständlichen Rankingverlusten zur Seite stand.

Nach intensiver Suche entdeckte er, dass die Spam-Webseite den originalen Head-Bereich seines Kunden nicht nur kopiert, sondern einen Canonical-Tag gesetzt und mit spamhaltigen Content versehen hat. Das Ergebnis war katastrophal, denn plötzlich gingen wichtige Rankingpositionen verloren. Mehr als das wurde die Webseite des Opfers als „Erwachsenen Inhalt“ – also pornografisch eingestuft. Google selbst beschreibt es ebenso deutlich und sagt klar, dass der Head-Bereich von Seite A zur Seite B kopiert wurde, in diesem Falle ist Seite B der Bösewicht. Das weitaus größere Problem: Die Quelle solcher Copy Canonical Tags ist extrem schwer herauszufinden. Der ansonsten erkennbare Link über das Linkbuilding ist in diesem Fall nicht vorhanden.

Extreme Rankingverluste durch Spam Canonical Tags

Nur mit dem von Hartzer genutzten Seo-Tool konnte das Problem erkannt werden. Plötzlich tauchten ungewöhnlich viele Backlinks auf, die nicht von ihm bzw. seinem Kunden gesetzt wurden. Ein weiteres Merkmal, dass es sich um bewusst falsch gesetzte Canonical Tags handelt, sind die Werte der eingehenden Links: Hoher Citation Flow und niedriger Trust, charakteristisch für diese Seo-Attacke. Ebenso typisch ist die plötzlich auftretende Abwertung der Originalseite. Wir sprechen hier von Rankingverlusten bis zu 80 Positionen, ausgehend von Position 1. Solche Verluste bleiben natürlich nicht lange unbemerkt. Eine Überarbeitung der Canonical Tags ist nach Meinung des Seo-Experten Jonas Weber nicht notwendig. Auch Google setzt auf Entwarnung und sagt, dass der Suchmaschinengigant Copys und Scraper meist erkennt.

Die Relevanz von Backlinks im Jahr 2018

Relevanz von Backlinks 2018

Im SEO Bereich werden gerne polarisierende Behauptungen aufgestellt. Mal heißt es, dass die Keyworddichte keine Relevanz mehr hat, ein anderes Mal dass das Linkbuilding tot sei. Letztere Aussage wurde vom Google Webmaster Trend Analyst Gary Illeys vor kurzem erst als falsch bewiesen. Er erklärte in einem Tweet im Februar, dass PageRank als wichtiges Trustsignal für Webseiten bei Google nach wie vor eine wichtige Rolle spielt. Bisher konnten wir noch keine Webseite finden, die gut auf ein umkämpftes Keyword rankt ohne dazu Backlinks auf die Domain zu nutzen.

Wie sehen gute Links für die Suchmaschinen bzw. Google aus?

Bei Backlinks kommt es immer ganz auf die Art des Links an. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Links dem Nutzer einen Mehrwert bringen. Links ohne einen Mehrwert für die Nutzer, die eher zufällig und ohne Plan gesetzt werden, sind tatsächlich eher nutzlos. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass Backlinks auf relevanten Seiten gesetzt und an solchen Stellen platziert werden, an denen realistisch erwartet werden kann, dass der User mit ihnen interagiert. Findet eine solche Interaktion statt, werden die Links kommentiert und angeklickt, wirkt sich dies positiv auf die Ranking-Faktoren aus. Die Kontextualisierung und Sinnhaftigkeit des Links ist hier ebenso entscheidend, wie der tatsächliche Mehrwert für den Nutzer.

  • Google kann erkennen, welche Links viel Traffic generieren und somit viele positive User-Signale aufweisen. Das Nutzerverhalten auf den Webseiten wird also analysiert und als Indikator für die Relevanz eines Keywords für den Inhalt der entsprechenden Seite herangezogen.
  • Google bewertet Backlinks von einigen Seiten als Trustsignal. Dabei handelt es sich zum Beispiel besonders um Links auf Webseiten, welche inhaltlich eine hohe Relevanz zur Zielseite aufweisen und dabei selbst als Autorität auf ihrem Gebiet im Netz erkannt werden. Links von solchen Seiten können das Ranking ebenfalls verbessern.

Warum sind Links auch heute für Webseiten-Betreiber unverzichtbar?

Was von SEO-Experten mit der Behauptung, Links seinen nicht mehr relevant, häufig vergessen wird: Das Internet besteht aus Verlinkungen. Erst durch Backlinks wird guter Content häufig erst entdeckt. Ebenso basiert das Entdecken und die Indexierung von Webseiten durch Google im Grunde auf Links. Somit werden solche Links von anderen Seiten selbstverständlich als Kriterium für die Bewertung von Seiten und für den Ranking-Faktor herangezogen. Die essenzielle Bedeutung von Links für das Ranking einer Seite wird auch von Google selbst immer wieder bestätigt. Ein langfristig positives Ranking mit nachhaltigem Effekt wird ohne Backlinks auch heute kaum erreicht werden können. An guten Links kommt man einfach nicht vorbei.

Der Google Mibile First Index wird ausgerollt

Google Mobile First Index wird jetzt eingespielt

Der Mobile First Index wurde von Google bereits eineinhalb Jahre getestet, nachdem das Update im November 2016 angekündigt wurde. Nun hat die Firma mit dem Rollout-Prozess begonnen und die Betreiber der migrierten Seiten über die Search-Console benachrichtigt.  Seit Montag wird mit und mit eine größere Anzahl an Webseiten in den mobilen Index migriert, wobei die erste Handvoll Seiten bereits im Oktober testweise im Index aufgenommen wurden.

Wie die mobile Version einer Webseite von Googles Mobile First Index bewertet wird

Google wird damit von nun an die mobile Version einer Webseite als Kriterium für die Relevanz für die mehrheitlich mobilen Nutzer heranziehen. Somit sollten sich die Betreiber von Webseiten spätestens jetzt darum bemühen, dass ihre Seite über eine responsive und optimierte mobile Version verfügt. Ein solches responsive Design und die korrekte Implementierung der dynamischen Bereitstellung von Inhalten sorgen dafür, dass die Nutzung des Webangebotes durch mobile Hardware für den Besucher besonders leicht ist.

Alle Webseitenbetreiber, die in den Mobile First Index aufgenommen werden, wird Google direkt über die Search-Console informieren. Man muss sich laut Google nicht direkt um die Positionen in den Rankings sorgen, nur weil man nicht in der ersten Welle der Indexierungen mit dabei war. Laut dem Suchmaschinenbetreiber gibt es für mobilen Content im Mobile First Index keine Vorteile gegenüber anderen mobilen oder Desktop-Angeboten.

Die Optimierung für den Mobile First Index sollte ernst genommen werden

Trotzdem werden die Webseitenbetreiber durch Google noch einmal dazu aufgerufen, ihre Inhalte für die Nutzung durch mobile User zu optimieren. Bei der mobilen Suche wird mobil-optimierter Content bereits seit 2015 zum Teil bevorzugt. Solche Seiten, die langsam laden, sollen ab Juli 2018 benachteiligt werden können, und zwar sowohl in den Rankings am Smartphone als auch bei denen am Desktop.

Google bietet ein eigenes Tool an, mit dem Webseitenbetreiber testen können, inwieweit die eigene Webseite für die neue Indexierung bereit ist.