Kategorie: Allgemein

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Instagram für Unternehmen

Chancen auf der wachsenden Plattform

Unkompliziert ein Label schaffen, Reichweite erzielen, Fans und Kunden binden: Instagram für Unternehmen hilft auf moderne Art, zielgruppengerechte Werbung zu machen. Vorteil dieser Plattform ist die ständig wachsende Zahl an Benutzern. Fast explosionsartig hat sie sich seit 2016 verdoppelt und Mitte 2018 die unglaubliche Zahl von einer Milliarde überschritten.

Visuelles Marketing auf Instagram

Die Plattform steht für visuelle Kommunikation. Was im Elevator Pitch, der berühmten Zeitspanne von 60 Sekunden vom Interessenten erfasst werden kann, macht ihn aufmerksam und wird ihn, wenn das Bildmaterial repräsentativ ist, auch überzeugen. Zusätzlich zu der Möglichkeit, aussagekräftige Bilder auf Instagram zu posten, kommt seit August 2016 die Option der Instagram Stories. Hier wird in kurzen Spots auf das Unternehmen, seine Produkte oder die Dienstleistung aufmerksam gemacht. Das Story Telling per Video sorgt dafür, dass nicht nur die direkte Botschaft bei den Interessenten ankommt, sondern sich auch Branding, Firmenphilosophie und Produkte im Unterbewusstsein gespeichert werden. Marketing über Instagram spricht die emotionale Seite der Besucher an, ein wichtiger Faktor für den Verkaufserfolg.

Instagram für Unternehmen – die Zielgruppen

Es ist überwiegend die jüngere Generation, die auf Instagram aktiv ist. Wer seine Zielgruppe in der Altersklasse zwischen 18 und 34 Jahren findet, hat deshalb mit Instagram für Unternehmen ein ideales Tool zur Hand. Jedoch steigt auch die Zahl der älteren User ständig. Noch haben hier die Männer einen leichten zahlenmäßigen Vorsprung. Darüber hinaus werden auf Instagram unabhängig vom Alter Menschen erreicht, denen junge Themen wie Fashion und Beauty, Lifestyle, Auto und Motorsport aber auch der Outdoorbereich liegen. Es lohnt sich, sich die neuesten Zahlen über regionale Nutzung anzusehen. Hamburg bringt es bereits auf über 40 %, während in anderen Gebieten nur die Hälfte der Social-Media-Teilnehmer einen Instagram-Account haben.

Themen bündeln mit Hashtags

Ein Unternehmens-Account auf Instagram kann nicht nur mit dem auf Facebook verknüpft werden, auch eigene Werbung lohnt sich. Die Analysefunktionen werden immer klarer auf den Businessbereich abgestimmt. Instagram Insights verraten nicht nur, welche Personengruppen sich für den Auftritt interessieren. Auch die Reichweite der einzelnen Post wird detailliert ermittelt. Die eigene Reichweite unterstützt man durch Hashtags. So gewinnt man neue Follower, und Fans können alle Beiträge mit einem Hashtag aufrufen. Marketing-Themen runden sich ab, können aufgebaut und ergänzt werden. Abwechslung zu schaffen ist damit leicht, denn trotz unterschiedlicher Storys laufen alle Maßnahmen wie gewünscht wieder an einem Punkt zusammen.

Netzwerke knüpfen – Instagram für Unternehmen

Bei den eigenen Bildern, den eigenen Stories darf es aber nicht bleiben. Wer erfolgreich sein will, braucht ein Netz, genauer gesagt, ein Netzwerk. Über die eigenen Hashtags auch Beiträge anderer User zu liken, besser noch zu kommentieren, ist wichtiger Bestandteil des Instagram-Auftritts. Denn auch hier gilt: Sharing is caring. Solodarsteller werden rasch langweilig, Gegenseitigkeit ist auch im unternehmerischen Bereich angesagt. Auch Kooperationen sind auf Instagram sinnvoll, denn gemeinsam wird mehr erreicht.

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Markennavigation bei Google Maps

Neutrale Navigation?

Sowohl als Suchmaschine als auch als Routendienst nimmt Google eine überragende Stellung ein. Eine kleine Änderung, die die Navigationssoftware Google Maps heimgesucht hat, gibt jedoch – erneut – Anlass zur Sorge. Denn ab sofort nennt Google Maps auch Marken à la Burger King & Co., um seine Nutzer sicher, eventuell aber auch manipulierend, ans Ziel zu führen.

Google Maps sagt Marken an

Kaum ein anderes Unternehmen weiß so viel über uns, wie es der hiesige Google-Konzern tut. Nicht zuletzt die gespeicherten Suchanfragen, mit der wir alltäglich die Suchmaschine füttern, erlauben es dem Global Player aus Übersee, umfangreiche Nutzerprofile zu erstellen. Zudem bestehen schon lange Zweifel, inwieweit Google lediglich der Aufklärung dient. Denn durch das Auflisten der Suchtreffer bei der Online-Suche beispielsweise scheinen zahlungskräftige Anbieter bevorzugt zu werden und in den Top-Rankings oberhalb der Konkurrenz aufzutauchen. Ähnliches könnte nun auch für die Navigation per Google Maps gelten: Google Maps sagt Marken ab sofort während der Wegbeschreibung via Smartphone, Tablet und Smartwatch an. Dies gibt zumindest ein Post einer Redakteurin von TechCrunch wieder: Megan Rose Dickey veröffentlichte vor wenigen Tagen einen Screenshot, auf dem Google Maps Marken beziehungsweise Geschäfte während der Navigation aufruft. So wird der Redakteurin empfohlen, dass sie rechts hinter dem Möbelhaus „Room & Board“ abbiegen solle, um anschließend an „Burger King“ vorbeizufahren und letztendlich nach der „Apotheke“ links abbiegen solle. Dickey zufolge rufe Google Maps Marken auch während der Navigation aus: Ähnlich wie Straßennamen und öffentliche Plätze scheinen nun auch hiesige Konzerne wie eben Fast-Food-Ketten und Einrichtungshäuser den Weg in Google Maps Sprachvokabular geschafft zu haben.

Bisher nennt Google Maps Marken nur in den USA

Neben diesem ersten Hin- beziehungsweise Nachweis, dass und wie Google Maps Marken in die Routenplanung einbezieht, gibt es mittlerweile auch eine Stellungnahme aus dem Hause Google: Man prüfe zurzeit, inwieweit sich Namen bekannter Hersteller und Dienstleister sinnvoll in die Kartensoftware integrieren ließen, verkündete ein Sprecher aus Mountain View, dem Herzen des Google-Imperiums. Für die hiesige Netzgemeinde bedeutet dies, dass es keineswegs gewiss ist, ob uns Google Maps Marken demnächst wortwörtlich ins Gedächtnis ruft und zu unterbewussten Handlungen verführt. Der spontane Snack bei Burger King auf Geheiß der Suchmaschine könnte manch einem manipulierbaren Maps-Nutzer allerdings durchaus das eine oder andere Extrapfündchen auf die Rippen bringen. Dennoch sollten wir nicht vergessen: Wenn Google Maps Marken nennt, bekommt der Mensch von heute lediglich eine kleine Schüppe medialer Angebote „oben drauf“. Die verführerische Navigation dürfte schon bald als Spam-Mail 2.0 ausgefiltert werden – entweder durch den eigenen Verstand oder mit der passenden App. Und: Google Maps sagt Marken derweil lediglich in den USA an. Ob, und wann das Update auch hierzulande greift, steht noch nicht fest.

Wie wichtig sind Pressemitteilungen für die Suchmaschinenoptimierung

Pressemitteilungen und seo

Welche Bedeutung hat die Pressearbeit für SEO?

Der Zusammenhang zwischen Pressearbeit und Online Marketing erschließt sich vielleicht nicht im ersten Moment. Sachliche Meldungen über Neuigkeiten und Werbung, wie passt das zusammen? Tatsächlich ist es aber so, dass gute Pressearbeit zusammen mit dem SEO eine wichtige Funktion im Markenaufbau einnimmt. Denn mit Pressemitteilungen lassen sich nicht nur qualitative Links aufbauen, auch der eigene Bekanntheitsgrad lässt sich auf diese Weise steigern. Daraus können gute Leads werden und die Conversion Rate steigt oft ebenfalls.

So unterstützen sich Pressemitteilungen, SEO und Markenbildung gegenseitig

Pressemitteilungen greifen, wenn sie zu einem gut durchdachten Marketingkonzept gehören, wie Zahnräder mit den Bereichen SEO und Markenbildung ineinander. Das funktioniert auf mehrere Art und Weise: Zunächst einmal sorgen gute Pressetexte auf ganz natürliche Art und Weise für gute Backlinks. Es ist allgemein üblich, dass aus einem Pressetext heraus auf das vorgestellte Unternehmen, Produkt oder die Dienstleistung verlinkt wird. So entstehen Rückverweise aus Presseportalen, Blogs und anderen Online-Medien, die von Google positiv bewertet werden.

Dann sorgen solche Texte auch für ein Mehr an Seriosität und Vertrauen bei potentiellen Kunden. Die Pressearbeit macht einen guten Eindruck und wird von den Nutzern als Zeichen für Glaubwürdigkeit gewertet. Auf diese Weise stärken Pressemitteilungen die eigene Marke und erhöhen deren Reputation. So kann es dann auch vorkommen, dass im Netz gezielt nach der Marke gesucht wird, was nicht nur mehr direkte Zugriffe und damit potentielle Verkäufe generiert, sondern sich auch auf das Ranking positiv auswirken kann. Wenn Google merkt, dass nach dem Markennamen oft gesucht wird, steigt die Relevanz der eigenen Marke auch bei anderen Suchbegriffen. So wird sowohl direkt als auch indirekt eine positive Entwicklung der eigenen Rankings gefördert.

Die Anforderungen an gute Pressemitteilungen

Um Pressemitteilungen effizient zu veröffentlichen und so positive Effekte zu erzielen, müssen gewisse Anforderungen an die Texte erfüllt werden. Die gute Rechtschreibung versteht sich natürlich von selbst, doch auch was die Struktur und sonstige Formalitäten angeht, gilt es ein paar Regeln einzuhalten: So sollte etwa eine übersichtliche Gliederung mit aussagekräftigen Überschriften vorhanden sein, um die Pressemitteilung interessant zu gestalten und das Lesen zu erleichtern. Zu Beginn des Textes sollte ein kurzer Einstieg aus zwei bis drei Sätzen die wichtigsten Inhalte zusammenfassen, nach dem Hauptteil sollte ein Abbinder mit Kontaktinformationen und Firmenbeschreibung folgen. Die Zielgruppe sollte passend angesprochen werden. Klare Sätze erleichtern das Lesen am Bildschirm. Zudem sollten die Inhalte relevant sein. So kann man zum Beispiel aktuelle Informationen des Fachbereichs aufarbeiten und so die Unternehmensexpertise zeigen, oder die tägliche Arbeit über Interviews erlebbar machen. Auch Ankündigungen von Aktionen oder Neuerscheinungen sind gute Themen für die Pressearbeit.

Optimierung von Pressemitteilungen aus SEO Sicht

Auch eine Pressemitteilung sollte nach SEO Kriterien geschrieben sein, um Google und damit den Nutzern das Auffinden zu erleichtern. So hilft es, wenn bei der Gestaltung und Gliederung des Textes darauf geachtet wird, wichtige Schlagworte aus Ihrem Bereich als Keywords in den Überschriften und wichtigen Stellen im Text zu platzieren, etwa im Leadtext und in den einzelnen Absätzen. Gut ist es hier auch, semantisch verwandte Begriffe zu benutzen, beispielsweise in dem neben dem Begriff „Rasen“ auch das Wort „Wiese“ vorkommt. So wird der Text qualitativer und nicht durch die Keywords unleserlich gemacht. Mit Hilfe von Backlinks aus der Pressemitteilung Webseiten wird aus der Pressemitteilung nicht nur gute PR, sondern auch ein Werkzeug, um Webseiten bei Google zu stärken und überdies neue Interessenten zu locken.

Visuelle Aspekte gelungener Pressemitteilungen

Auch der visuelle Aspekt sollte bei der Pressemitteilung nicht vergessen werden. Der Online Bereich bietet viele Möglichkeiten, einen Pressetext multimedial aufzuarbeiten. Durch Bilder und Videos wird die Klickrate stark gesteigert und auch komplizierte Sachverhalte werden übersichtlich dargestellt. So kann man etwa ein Erklärvideo einfügen oder eine Flowchart als Bild einsetzen, um Sachverhalte darzulegen. In Branchen, in denen Erklärungen weniger relevant sind können Bilder und Videos dagegen genutzt werden, um beim Leser Emotionen zu erzeugen und einen Bezug zu der behandelten Thematik herzustellen. Es ist dann wichtig darauf zu achten, dass die ausgewählten medialen Inhalte gut zur Pressemitteilung passen, um die Relevanz zu verdeutlichen.

Sichtbarkeit und Reichweite der Pressemitteilungen erweitern

Es gibt mehrere Aspekte, die dabei helfen können, für mehr Reichweite und Sichtbarkeit bei Pressetexten zu sorgen. Ein Aspekt ist die Regelmäßigkeit. Aktuelle Inhalte werden von den Suchmaschinen hoch indexiert und erhöhen damit die Chance, dass Nutzer diese finden. Auch wirken aktuelle Informationen auf die Nutzer positiv. Des Weiteren sollten verschiedene Distributionskanäle genutzt werden, um einen größeren Leserkreis zu erreichen. Dabei sollten neben Presseportalen und Fachportalen auch die sozialen Medien nicht außer Acht gelassen werden. Facebook oder Business-Netzwerke wie LinkedIn können eine gute Option sein. Wenn man Bilder und Videos nutzt, kommt auch die Verbreitung auf Netzwerken wie Instagram und YouTube infrage. Auf diese Weise sichert man sich ein breites Publikum und erhält die Chance, mit die Marke im Netz bekannter zu machen.

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Infinite Scroll und das Ende der traditionellen Serps?

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Infinite Scroll war bisher eine sehr beliebte Methode, um Inhalte auf einer Seite zu laden. Dies gilt insbesondere für Webseiten, die mehrere Tausend Einträge haben und den Usern mit dem unendlichen Rollen eine sinnvolle Anwendung zur Übersicht der Beiträge bieten. Eine Paginierung fällt daher aus, da dank Infinite Scroll nicht nur Artikel, sondern auch Bilder und andere Inhalte liefert

Infinite Scroll versus Paginierung?

Google hat sich anscheinend über die Sinnhaftigkeit von Infinite Scroll und dem SERP Gedanken gemacht. Denn derzeitig gibt es eine Testphase, bei der die Ergebnisse einer Suche auf einer Seite angezeigt werden sollen. Hierfür wurde ein Button installiert, der „More Results“ anbietet. Damit verschiebt sich die Situation der Ergebnisseiten. In der Praxis bedeutet dies, das über den „More Results“ Button alle bereits vorhandenen Ergebnisse einer Webseite sichtbar werden – sofern der User das wünscht. Aus der Praxis heraus verändert sich tatsächlich die klassische Google Ergebnisseite, Seite 1 der Suchergebnisse rückt daher noch mehr in den Fokus. Die Prognose: Wer nun auf Seite 2 steht, wird kaum gesehen werden.

Die neue Ergebnisseite fördert Infinite Scroll

Diese Option ist vor allem für spezifische Seiten interessant. Alle bisher behandelten Artikel eines Themas werden unter dem ersten Ergebnis angezeigt. Dort, wo sich Seo-Agenturen bisher größte Mühe gegeben haben, sinnvolle und aussagekräftige Serps zu formulieren, fällt sie jetzt zugunsten von Infinite Scroll herunter. Damit verändert sich ein weiteres Mal die Herangehensweise, um Position 1 zu erreichen. Zugleich kommt Google auch der Forderung, userfreundliche Texte zu erstellen, ein Stück näher. Wer Inhalte nur nach hoher Keyworddichte erarbeitet, wird mit unterschiedlichen Ergebnissen seine Schwierigkeiten haben. Anders jene Content-Manager, die Texte unter ganzheitlichen Aspekten erstellen und die variablen Aspekte eines Textes miteinbeziehen. Die Vermutung, dass die interne Verlinkung hier ebenfalls höhere Beachtung verdient, wird die Zukunft zeigen. Bisher testet Google diese Phase mit einer begrenzten Nutzeranzahl.

Infinite Scroll der Ergebnisseiten in der Testphase

Vorwiegend ist die Testphase in der mobilen Version zu finden. Ein weiteres Indiz dafür, dass Google mobil-freundlichen Webseiten den Vorzug gibt. In der Tat vereinfacht der neue Button die Suche und das Finden passender Antworten. Doch der neue Button der Google Suche bringt noch mehr. Denn voraussichtlich kommt auch ein Button „ähnliche Suchanfragen“ in diesem Kontext zum Einsatz. In Verbindung mit Infinite Scroll erhält der User dann bereits in der Google Suche die gewünschten Suchergebnisse. Damit wird das Scrollen oder weiterklicken in der Navigation drastisch reduziert. Auch das navigieren und die Ladezeiten werden mit dieser neuen Option indirekt angesprochen. Die Stimmen zur neuen Infinite Scroll Option von Google sind sehr unterschiedlich. Nicht von allen Usern wird sie positiv aufgenommen, da sie die tatsächliche Suche und verschiedenen Ergebnisseiten beachtlich einschränkt.

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Update Google Search Console

Search Console Update

Neue Funktionen für die Google Search Console

Nach der Einführung einer neu gestalteten Search Console Anfang dieses Jahres erhält das Google-Tool zur Überwachung und Optimierung der Website-Performance jetzt eine neue Funktion. Mit dem neuen URL Inspection Tool der Search Console können Benutzer Details zu Crawl-, Index- und Bereitstellungsinformationen für eine URL direkt aus dem Google-Index abrufen.

Search Console Update mit neuem URL Inspection Tool

Bereits im Januar hatte Google angekündigt, eine Version der Search Console allgemein einzuführen, nachdem diese bereits einige Monate lang für ausgewählte Nutzer aktiv gewesen war. In dem Bestreben, die Suche transparenter zu machen und mehr Details über die Leistung einer Webseite zu liefern, kündigte der Google Webmaster Central Blog am 25. Juni 2018 den Rollout eines neuen Tools namens „URL Inspection Tool“ als Ergänzung der neuen Search Console an. Laut Google bietet das Tool zur URL-Überprüfung ausführliche Informationen zum Crawling- und Indexierungsstatus einer URL sowie detaillierte Bereitstellungsinformationen. Die Informationen zu den Seiten stammen direkt aus dem Google-Index. Allerdings kann es laut Google ein paar Wochen dauern, bis das neue Tool im Dashboard der Search Console erscheint und genutzt werden kann.

Anwendung des URL Inspection Tool der Google Search Console

Nach der Eingabe einer URL in der Search Console zeigt das URL-Inspektions-Tool das Datum und den Status des letzten Crawls, alle Crawl- oder Indexierungsfehler für diese Seite an. Wenn die Seite erfolgreich indiziert wurde, liefert das Tool gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge. Wenn die URL nicht erfolgreich indiziert wurde, liefert Google Informationen zu Gründen und Möglichkeiten, die Probleme oder Fehler zu beheben. Das Tool zeigt Benutzern ebenfalls an, ob mehrere Seiten vom selben Problem betroffen sind. Es liefert zudem Informationen über Meta-Tags, noindex robots und die kanonische URL von Google für die Seite. Google hofft, dass das URL Inspection Tool den Nutzern der Search Console helfen wird, Probleme mit neuen oder bereits vorhandenen Seiten im Google-Index finden und beheben zu können.

Weitere neue Funktionen der Search Console

Neben dem URL Inspection Tool hat Google einige weitere Funktionen hinzugefügt, um die Search Console zu verbessern. Dazu gehören die Bereitstellung der Traffic-Daten der letzten 16 Monate anstelle der bisher üblichen letzten 90 Tage. Ein neuer Recipe Report hilft bei der Lokalisierung und Behebung von Problemen bei strukturierten Daten. Nicht zuletzt bietet der neue Performance Report jetzt mehr Klarheit über die Sichtbarkeit einer URL in den Suchergebnissen und beinhaltet zudem Ergebnisse Web Light und Google Play Instant.

Die neuen Funktionen des URL Inspection Tools und der Search Console sind zwar nicht für alle Benutzer von Bedeutung, aber das Tool selbst ist hilfreich bei der Fehlerbehebung und bietet einen besseren Einblick in das Crawling von Google. Es vereint eine Handvoll Werkzeuge in einer Plattform, sodass jetzt Scans der strukturierten Daten und AMP-Seiten ausgeführt werden können, um Fehler zu erkennen, ohne mehrere verschiedene Tools verwenden zu müssen.

Shopware Optimierung

Die Shopware Optimierung mit vielen Neuerungen und neuen Systemen

Shopware ist ein modulares Online-Shopsystem, das es seinen Nutzern ermöglicht, einen oder mehrere Online-Shops effizient zu managen und zu optimieren. Seit der ersten Version im Jahr 2004 entwickelt Shopware sein System kontinuierlich weiter. Die kürzlich auf dem Shopware Community-Day vorgestellte Version 5.5 bringt zahlreiche nützliche Weiterentwicklungen. Zusätzlich deutet sich an, dass im Rahmen der Shopware Optimierung ein kompletter Systemwechsel ansteht.

Mit der intelligenten Analysefunktion in die Zukunft

Die vielleicht wichtigste Shopware Optimierung in der Version 5.5 ist die intelligente Analysefunktion. Shopware setzt damit konsequent auf Zukunftstrends und verschreibt sich der Einbindung von künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Das neue Analysetool wertet nicht mehr nur Statistiken aus der Gegenwart aus, sondern gibt nun auch Prognosen über die Zukunft ab. Dabei greift Shopware auf vorhandene Informationen und Daten zurück und hilft dem Shopbetreiber, nützliche neue Zusammenhänge zu erkennen. Mit der Neuinterpretation der historischen Daten gibt das System nun Ausblicke auf neue Zielgruppen und Kundenstrukturen.

Shopware Optimierung durch mehr Performance und dem Ende von Ioncube

Zwei Punkte, die den Nutzern auf dem Community-Day besonders gefallen haben, sind die Performanceverbesserungen und der Wegfall der Ioncube-Verschlüsselung. Die neue Version gewinnt an Performance unter anderem durch Updates des Jquery Frameworks. Weitere Verbesserungen sind eine Ausweitung von Elasticsearch, ein überarbeiteter Warenkorb sowie ein verbessertes Caching. Die Shopware Optimierung setzt außerdem an einem Punkt an, der viele Nutzer schon lange gestört hat: Die Einschränkung der Quellen durch die Ioncube Verschlüsselung ist endgültig Geschichte.

Internationalisierung und verbesserte B2B-Suite bringen Shopware voran

Shopware drängt bei der Weiterentwicklung auf die Internationalisierung seines Angebots und seiner Kunden. Hierzu hat das Unternehmen das Handling unterschiedlicher Steuersätze vereinfacht. Auch können nun Kategorien, Shopseiten und Formulare schlicht übersetzt werden, ohne dass eine aufwendige Duplizierung nötig ist. Der Trend zur Internationalisierung zeigt sich auch in den Zahlen: Mehr als 50 Prozent aller Neuinstallationen des vergangenen Monats wurden im Ausland vorgenommen. Auch bei der B2B-Suite treibt Shopware seine Optimierung voran: So können Kunden eines B2B-Shops zukünftig Bestellungen anhand ihrer kundenspezifischen Artikelnummer vornehmen.

Shopware Optimierung bedeutet neu denken

Die Shopware Optimierung an der Version 5.5 geht über eine simple Modellpflege weit hinaus – dennoch scheint es, als hätte Shopware noch deutlich mehr in der Hinterhand. Hinweise darauf gibt die Vorstellung der neuen Plattform „Playground“.

Mit dem Playground bindet Shopware seine Community ein, um eine komplett neue technische Basis für sein System zu entwickeln. Die Vision: Shopware soll in Zukunft nicht mehr nur ein System sein, sondern ein ganzes Netz an untereinander verknüpften System abdecken. Wie das funktionieren soll? Um den schnellen Wandel in der Online-Shoppingwelt gerecht zu werden, möchte Shopware in Zukunft Systeme in verschiedenen Kategorien anbieten. Während klassische Shop-Software ein Bündel aus Frontend und Backend anbietet, könnten diese Kategorien in Zukunft aufgesplittet werden. Als neue Systemkategorien würden sich beispielsweise Software-as-a-Service oder Plattform-as-a-Service beziehungsweise E-Commerce-Frameworks anbieten. Durch die Shopware Optimierung möchte das Unternehmen all diese Systemkategorien abdecken.

Zur Zeit testet die Community die neue technische Basis in dem Playground intensiv, bis es im Herbst 2018 zur finalen Feedbackrunde kommt. Es bleibt also spannend in Sachen Shopware Optimierung!

Canonical Tags

Canonical Tags sind hilfreiche Tools für Webseiten. Sie werden immer dann verwendet, wenn es sich um den gleichen Inhalt von Beiträgen auf gleichen Domains mit unterschiedlichen Endungen handelt. Mit entsprechendem Canonical Tag im Quellcode der Webseite informieren Sie Suchmaschinen davon, dass eine der Seiten nicht indexiert werden soll. Diese Option wurde geschaffen, um das Problem von Duplicate Content zu verhindern und Abstrafungen zu vermeiden. Ein sinnvoller Tag für Webseitenbetreiber, wenn er klug eingesetzt wird – denn in letzter Zeit gibt es ein unangenehmes Problem mit den Canonical Tags.

Der Zufall entdeckt die Verbindung von Canonical Tags und Spamseiten

Demnach gibt es laut Roger Montti vom Search Engine Journal schwere Attacken auf Webseiten, die einerseits Aktion verlangen, andererseits schwer zu identifizieren bzw. zu handhaben sind. Es handelt sich um gezielt gesetzte Canonical Tags, die von Spamseiten kommen und dem Original schweren Schaden zufügen. Denn sobald der Canonical Tag einmal auf der Spamseite besteht, erkennen die Suchmaschinen diesen als das Original an und verschieben die echte Webseite ins Suchmaschinen Nirwana. Die Folge: Schwere Rankingverluste. Der Schaden kann immens sein, zumal die Webseiteninhalte des Opfers plötzlich als spamlastige Seiten assoziiert werden. Herausgefunden hat das neue Phänomen Bill Hartzer, ein Texaner in der SEO-Branche, der einem Kunden mit völlig unverständlichen Rankingverlusten zur Seite stand.

Nach intensiver Suche entdeckte er, dass die Spam-Webseite den originalen Head-Bereich seines Kunden nicht nur kopiert, sondern einen Canonical-Tag gesetzt und mit spamhaltigen Content versehen hat. Das Ergebnis war katastrophal, denn plötzlich gingen wichtige Rankingpositionen verloren. Mehr als das wurde die Webseite des Opfers als „Erwachsenen Inhalt“ – also pornografisch eingestuft. Google selbst beschreibt es ebenso deutlich und sagt klar, dass der Head-Bereich von Seite A zur Seite B kopiert wurde, in diesem Falle ist Seite B der Bösewicht. Das weitaus größere Problem: Die Quelle solcher Copy Canonical Tags ist extrem schwer herauszufinden. Der ansonsten erkennbare Link über das Linkbuilding ist in diesem Fall nicht vorhanden.

Extreme Rankingverluste durch Spam Canonical Tags

Nur mit dem von Hartzer genutzten Seo-Tool konnte das Problem erkannt werden. Plötzlich tauchten ungewöhnlich viele Backlinks auf, die nicht von ihm bzw. seinem Kunden gesetzt wurden. Ein weiteres Merkmal, dass es sich um bewusst falsch gesetzte Canonical Tags handelt, sind die Werte der eingehenden Links: Hoher Citation Flow und niedriger Trust, charakteristisch für diese Seo-Attacke. Ebenso typisch ist die plötzlich auftretende Abwertung der Originalseite. Wir sprechen hier von Rankingverlusten bis zu 80 Positionen, ausgehend von Position 1. Solche Verluste bleiben natürlich nicht lange unbemerkt. Eine Überarbeitung der Canonical Tags ist nach Meinung des Seo-Experten Jonas Weber nicht notwendig. Auch Google setzt auf Entwarnung und sagt, dass der Suchmaschinengigant Copys und Scraper meist erkennt.

Die Relevanz von Backlinks im Jahr 2018

Relevanz von Backlinks 2018

Im SEO Bereich werden gerne polarisierende Behauptungen aufgestellt. Mal heißt es, dass die Keyworddichte keine Relevanz mehr hat, ein anderes Mal dass das Linkbuilding tot sei. Letztere Aussage wurde vom Google Webmaster Trend Analyst Gary Illeys vor kurzem erst als falsch bewiesen. Er erklärte in einem Tweet im Februar, dass PageRank als wichtiges Trustsignal für Webseiten bei Google nach wie vor eine wichtige Rolle spielt. Bisher konnten wir noch keine Webseite finden, die gut auf ein umkämpftes Keyword rankt ohne dazu Backlinks auf die Domain zu nutzen.

Wie sehen gute Links für die Suchmaschinen bzw. Google aus?

Bei Backlinks kommt es immer ganz auf die Art des Links an. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Links dem Nutzer einen Mehrwert bringen. Links ohne einen Mehrwert für die Nutzer, die eher zufällig und ohne Plan gesetzt werden, sind tatsächlich eher nutzlos. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass Backlinks auf relevanten Seiten gesetzt und an solchen Stellen platziert werden, an denen realistisch erwartet werden kann, dass der User mit ihnen interagiert. Findet eine solche Interaktion statt, werden die Links kommentiert und angeklickt, wirkt sich dies positiv auf die Ranking-Faktoren aus. Die Kontextualisierung und Sinnhaftigkeit des Links ist hier ebenso entscheidend, wie der tatsächliche Mehrwert für den Nutzer.

  • Google kann erkennen, welche Links viel Traffic generieren und somit viele positive User-Signale aufweisen. Das Nutzerverhalten auf den Webseiten wird also analysiert und als Indikator für die Relevanz eines Keywords für den Inhalt der entsprechenden Seite herangezogen.
  • Google bewertet Backlinks von einigen Seiten als Trustsignal. Dabei handelt es sich zum Beispiel besonders um Links auf Webseiten, welche inhaltlich eine hohe Relevanz zur Zielseite aufweisen und dabei selbst als Autorität auf ihrem Gebiet im Netz erkannt werden. Links von solchen Seiten können das Ranking ebenfalls verbessern.

Warum sind Links auch heute für Webseiten-Betreiber unverzichtbar?

Was von SEO-Experten mit der Behauptung, Links seinen nicht mehr relevant, häufig vergessen wird: Das Internet besteht aus Verlinkungen. Erst durch Backlinks wird guter Content häufig erst entdeckt. Ebenso basiert das Entdecken und die Indexierung von Webseiten durch Google im Grunde auf Links. Somit werden solche Links von anderen Seiten selbstverständlich als Kriterium für die Bewertung von Seiten und für den Ranking-Faktor herangezogen. Die essenzielle Bedeutung von Links für das Ranking einer Seite wird auch von Google selbst immer wieder bestätigt. Ein langfristig positives Ranking mit nachhaltigem Effekt wird ohne Backlinks auch heute kaum erreicht werden können. An guten Links kommt man einfach nicht vorbei.

Der Google Mibile First Index wird ausgerollt

Google Mobile First Index wird jetzt eingespielt

Der Mobile First Index wurde von Google bereits eineinhalb Jahre getestet, nachdem das Update im November 2016 angekündigt wurde. Nun hat die Firma mit dem Rollout-Prozess begonnen und die Betreiber der migrierten Seiten über die Search-Console benachrichtigt.  Seit Montag wird mit und mit eine größere Anzahl an Webseiten in den mobilen Index migriert, wobei die erste Handvoll Seiten bereits im Oktober testweise im Index aufgenommen wurden.

Wie die mobile Version einer Webseite von Googles Mobile First Index bewertet wird

Google wird damit von nun an die mobile Version einer Webseite als Kriterium für die Relevanz für die mehrheitlich mobilen Nutzer heranziehen. Somit sollten sich die Betreiber von Webseiten spätestens jetzt darum bemühen, dass ihre Seite über eine responsive und optimierte mobile Version verfügt. Ein solches responsive Design und die korrekte Implementierung der dynamischen Bereitstellung von Inhalten sorgen dafür, dass die Nutzung des Webangebotes durch mobile Hardware für den Besucher besonders leicht ist.

Alle Webseitenbetreiber, die in den Mobile First Index aufgenommen werden, wird Google direkt über die Search-Console informieren. Man muss sich laut Google nicht direkt um die Positionen in den Rankings sorgen, nur weil man nicht in der ersten Welle der Indexierungen mit dabei war. Laut dem Suchmaschinenbetreiber gibt es für mobilen Content im Mobile First Index keine Vorteile gegenüber anderen mobilen oder Desktop-Angeboten.

Die Optimierung für den Mobile First Index sollte ernst genommen werden

Trotzdem werden die Webseitenbetreiber durch Google noch einmal dazu aufgerufen, ihre Inhalte für die Nutzung durch mobile User zu optimieren. Bei der mobilen Suche wird mobil-optimierter Content bereits seit 2015 zum Teil bevorzugt. Solche Seiten, die langsam laden, sollen ab Juli 2018 benachteiligt werden können, und zwar sowohl in den Rankings am Smartphone als auch bei denen am Desktop.

Google bietet ein eigenes Tool an, mit dem Webseitenbetreiber testen können, inwieweit die eigene Webseite für die neue Indexierung bereit ist.

Update am Google COre Algorithmus

Neues Google Update: Core Algorithmus geändert

Ganz normal im SEO-Alltag sind mittlerweile die kleinen Updates von Google geworden, nicht aber Eingriffe in den Core Algorithmus. Danny Sullivan von Google twitterte am 12. März, dass Änderungen im Core Algorithmus vorgenommen worden seien. Grundsätzlich kann man also von keinem Update sprechen. Nichtsdestoweniger haben die Eingriffe dazu geführt, dass es in den Suchergebnissen deutliche Gewinner und Verlierer gab. Eines darf man bei der Suchmaschinenoptimierung nämlich nie vergessen: Google kennt keinen Daten-Stillstand. Aber was genau ist passiert? Worauf müssen Webseitenbetreiber in Zukunft achten?

Versuche das Muster zu erkennen – Google Update

Mit den letzten Updates wie Penguin oder Panda haben einige Webseiten deutlich an Relevanz verloren. Hier wurde der unnatürliche Backlinkaufbau überprüft und mit Sanktionen bestraft. Man kann sich diese Updates als „Filter“ vorstellen, die über die Suchergebnisse laufen und spezifische Schwachstellen bzw. Unregelmäßigkeiten bei Webseiten aufdecken. Bei dem jetzigen „Update“ ging es allerding keineswegs darum, Webseiten abzumahnen, sondern die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern. Die Ursachen für das Core-Update liegen wahrscheinlich nicht bei Faktoren wie Backlinks oder Mobile-First-Index. Damit geht Google eher auf die jeweiligen Suchintentionen und nicht auf z. B. Rankingfaktoren wie HTTPS oder Ladegeschwindigkeit ein. Die wichtigsten Stellschrauben zum besseren Ranking in den organischen Suchergebnissen betrifft das Google Update somit nicht. Ziel ist es also weiterhin, dies hat Google dazu noch preisgegeben, dem User Content mit Mehrwert zu liefern und den User-Intentionen zu entsprechen. Damit muss grundsätzlich an den Verlierer-Webseiten nichts „repariert“ werden; es gibt bis dato keinen Fix für SEO-Maßnahmen. Wie kann ich also erkennen, ob meine Webseite betroffen ist? Der Sichtbarkeitsindex sollte einen charakteristischen Anstieg oder Abfall des Wertes in diesem Zeitraum markieren. Interessant ist, dass viele betroffene Webseiten bereits auf das Unknown-Update aus 2017 reagiert haben.

Beispiel Entwicklung des Sichtbarkeitsindex durch das Core Aupdate

Anschauungsbeispiel: semtrix.de hat sich durch das Core Update im Sichtbarkeitsindex sichtlich verbessern können.
Der Wert ist um 56,9% auf ein Allzeithoch von 1,442 gestiegen. (Quelle: SISTRIX Toolbox)

Google Core Update – wer hat verloren, wer hat gewonnen?

In der Welt der Suchmaschinenoptimierung muss man extrem anpassungsfähig bleiben. Gleichzeitig benötigt SEO auch Zeit und Geduld. Nicht nach jedem Update müssen Webseiten-Betreiber in Panik geraten und die SEO Strategie umstrukturieren, denn durchschnittlich führt Google jährlich rund 500 Verbesserungen durch. Deutlichere Auswirkungen auf die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen und langfristige Entwicklungen werden sich auch bei diesem „Update“ erst mit der Zeit zeigen. Mitgedacht werden muss, dass Google niemals aufhören wird, die Suchergebnisse qualitativ zu verbessern. Damit wird das System weiterhin ausgebaut, um Muster in den gelieferten (inhaltlichen) Daten zu finden und diese Signale effizient auszulesen (Google-Index). Denn man muss sich vorstellen, dass es zu einem Suchbegriff tausende bzw. Millionen von Webseiten gibt. Diese manuell nach dem gesuchten Inhalt zu durchforsten, wäre unmöglich. So werden Anfragen von Nutzern in Zukunft immer besser beantwortet werden. Dazu hat Google circa 200 Ranking-Faktoren bestimmt, die die Qualität und Relevanz einer Webseite beurteilen, zugleich aber auch einen Maßnahmenkatalog für die Suchmaschinenoptimierung geben. Gewinner des Google Core Updates, wie z. B. Kategorie- und Beratungsverzeichnisse, große Marken oder populäre Domains, haben hier scheinbar einiges richtig gemacht.